Knödler legte am [[3. Juli]] [[1614]] seine Ordensgelübde im [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]] ab. Seine erste Messe feierte er am [[15. August]] [[1620]]. Er studierte in Ingolstadt Philosophie und war danach [[Bibliothekar der Stiftsbibliothek St. Peter|Bibliothekar]] seines Klosters und Beichtvater bei den Loretoschwestern. [[1621]] war er Professor für die Rudimenta an der [[Benediktineruniversität Salzburg|Universität Salzburg]]. 1625 bot er sich freiwillig an, die Pestkranken mit den Sterbesakramenten zu versehen. In seinen beiden letzten Lebensjahren letzten Lebensjahre war er Propst in Wieting, wo er auch verstarb. | Knödler legte am [[3. Juli]] [[1614]] seine Ordensgelübde im [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Kloster St. Peter]] ab. Seine erste Messe feierte er am [[15. August]] [[1620]]. Er studierte in Ingolstadt Philosophie und war danach [[Bibliothekar der Stiftsbibliothek St. Peter|Bibliothekar]] seines Klosters und Beichtvater bei den Loretoschwestern. [[1621]] war er Professor für die Rudimenta an der [[Benediktineruniversität Salzburg|Universität Salzburg]]. 1625 bot er sich freiwillig an, die Pestkranken mit den Sterbesakramenten zu versehen. In seinen beiden letzten Lebensjahren letzten Lebensjahre war er Propst in Wieting, wo er auch verstarb. |