Nachdem er Zell am See seit [[1888]] öfters besucht hatte, erwarb Professor Bittner [[1904]] das alte ''Jagerbichlerhaus'' und ließ sich dort nieder. Er baute das Gebäude zu einem zeitgemäßen Wohnhaus um. [[1920]] gab er in der ''Salzburger Gebirgszeitung'' die Heimatschrift "''[[Zell am Seer Erinnerungen]]''" heraus. Zu seinem 80. Geburtstag, [[1932]], lebte er bereits einige Jahre in der [[Stadt Salzburg]] in der [[Schwarzstraße]] 19.
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Nachdem er Zell am See seit [[1888]] öfters besucht hatte, erwarb Professor Bittner [[1904]] das alte ''Jagerbichlerhaus'' und ließ sich dort nieder. Er baute das Gebäude zu einem zeitgemäßen Wohnhaus um. [[1920]] gab er in der ''Salzburger Gebirgszeitung'' die Heimatschrift "''[[Zell am Seer Erinnerungen]]''" heraus.
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Die Errichtung der [[Schmittenhöhebahn]] [[1927]] geht auf ihn zurück.
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Zu seinem 80. Geburtstag, [[1932]], lebte er bereits einige Jahre in der [[Stadt Salzburg]] in der [[Schwarzstraße]] 19.
Er war der Vater des Rechtsanwalts Dr. Bittner in Zell am See, der nach ihm im ''Jagerbichlerhaus'' wohnte.
Er war der Vater des Rechtsanwalts Dr. Bittner in Zell am See, der nach ihm im ''Jagerbichlerhaus'' wohnte.