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Die Familie Rauchenbichler ist auch in der bayrischen Adelsmatrikel (Salzburg gehörte ja von [[1810]] bis 1816 zu Bayern) für Johann Josef und seine Geschwister mit Ausnahme des im Ausland domizilierenden Bruders Anton eingetragen.
 
Die Familie Rauchenbichler ist auch in der bayrischen Adelsmatrikel (Salzburg gehörte ja von [[1810]] bis 1816 zu Bayern) für Johann Josef und seine Geschwister mit Ausnahme des im Ausland domizilierenden Bruders Anton eingetragen.
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Am [[27. April]] 1807 erhob Kaiser Franz I. in Wien [[Franz Josef Rauchenbichler]], Magistratsrat, [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Stadtkämmerer]] und [[Bruderhof|Bruderhausverwalter]] seit 28 Jahren, zu [[Salzburg]], für seine Anhänglichkeit an das Erzhaus und weil er in den Kriegszeiten dem kaiserlichen Militär mit aller Bereitwilligkeit selbst mit ansehnlichen Geldvorschüssen an die Hand gegangen war, und das freieigene Rittergut [[Edhof]] besitzt, in den erblichen österreichischen Adelsstand mit dem Prädikate "von Rauhenbühl" und verlieh ihm ein Wappen.
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Am [[27. April]] 1807 erhob Kaiser [[Franz I.]] in Wien [[Franz Josef Rauchenbichler]], Magistratsrat, [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Stadtkämmerer]] und [[Bruderhaus St. Sebastian|Bruderhausverwalter]] seit 28 Jahren, zu [[Salzburg]], für seine Anhänglichkeit an das Erzhaus und weil er in den Kriegszeiten dem kaiserlichen Militär mit aller Bereitwilligkeit selbst mit ansehnlichen Geldvorschüssen an die Hand gegangen war, und das freieigene Rittergut [[Edhof]] besitzt, in den erblichen österreichischen Adelsstand mit dem Prädikate "von Rauhenbühl" und verlieh ihm ein Wappen.
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Dieser Franz Josef Rauchenbichler war Handelsmann zu Salzburg (die [[Rauchenbichlerische Handlung]] bestand zu jener Zeit schon seit 100 Jahren), unter [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Ignaz von Heffter]], [[Stadtrat]] in Salzburg, dann Stadtkämmerer und [[Bruderhaus]]-Verwalter sowie Magistratsrat. Er besaß drei ansehnliche Güter, und zwar das freieigene Gut [[Schloss Ödhof|Ödhof]], dann [[Rauchenbichleralpe|Hocheneck]] und [[Strenburg]].
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Dieser Franz Josef Rauchenbichler war Handelsmann zu Salzburg (die [[Rauchenbichlerische Handlung]] bestand zu jener Zeit schon seit 100 Jahren), unter [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Ignaz von Heffter]], [[Stadtrat]] in Salzburg, dann Stadtkämmerer und Bruderhaus-Verwalter sowie Magistratsrat. Er besaß drei ansehnliche Güter, und zwar das freieigene Gut [[Schloss Ödhof|Ödhof]], dann [[Rauchenbichleralpe|Hocheneck]] und [[Strenburg]].
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Unter den Arkaden (Nr. 87) des [[Sebastiansfriedhof]]es zu Salzburg befindet sich die wappengeschmückte Gruft dieser Familie. Ein weiteres, neueres Grab befindet sich am linken Flügel nach den Arkaden des Salzburger [[Kommunalfriedhof]]s.
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Unter den Arkaden (Nr. 87) des [[Sebastiansfriedhof]]es in Salzburg befindet sich die wappengeschmückte Gruft dieser Familie. Ein weiteres, neueres Grab befindet sich am linken Flügel nach den Arkaden des Salzburger [[Kommunalfriedhof]]s.
    
== Wappenbeschreibungen ==
 
== Wappenbeschreibungen ==

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