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Als Sohn eines Schneidermeisters und Gemeindeschreibers einer mittellosen Familie entstammend, hatte sich Schwarz – nach Absolvierung  der Hauptschule und einer Maurerlehre sowie eines Studiums an der Technischen Akademie in Olmütz – zu einem der größten Eisenbahnbauunternehmer der Monarchie empor gearbeitet. So hatte sich in Böhmen und Mähren aber auch später im heutigen Österreich eine rege Bautätigkeit des Unternehmers Schwarz entwickelt, die sich nicht nur auf den Eisenbahnbau beschränkte.  
 
Als Sohn eines Schneidermeisters und Gemeindeschreibers einer mittellosen Familie entstammend, hatte sich Schwarz – nach Absolvierung  der Hauptschule und einer Maurerlehre sowie eines Studiums an der Technischen Akademie in Olmütz – zu einem der größten Eisenbahnbauunternehmer der Monarchie empor gearbeitet. So hatte sich in Böhmen und Mähren aber auch später im heutigen Österreich eine rege Bautätigkeit des Unternehmers Schwarz entwickelt, die sich nicht nur auf den Eisenbahnbau beschränkte.  
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Karl Schwarz heiratete am [[30. Juni]] [[1845]] in Prag Barbara Keißler (auch Keissler) (* [[3. Oktober]] [[1822]] in Tuschkau, Böhmen, † [[16. April]] [[1895]] in Salzburg). Aus dieser Ehe gingen die zwei Söhne August (* [[22. Juni]] [[1855]] in Loka, † [[13. Dezember]] [[1925]] in Salzburg), Besitzer des Gutes [[Kasern]] bei Salzburg, k. u. k. Leutnant der Reserve a. D., und [[Richard Schwarz|Richard]] (* 1858; † 1926) hervor. [[1859]] ließ sich die Familie Schwarz in Salzburg nieder.
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Karl Schwarz heiratete am [[30. Juni]] [[1845]] in Prag Barbara Keißler (auch Keissler) (* [[3. Oktober]] [[1822]] in Tuschkau, Böhmen, † [[16. April]] [[1895]] in Salzburg). Aus dieser Ehe gingen eine Tochter Bertha und die drei Söhne Julius, August (* [[22. Juni]] [[1855]] in Loka, † [[13. Dezember]] [[1925]] in Salzburg), Besitzer des Gutes [[Kasern]] bei Salzburg, k. u. k. Leutnant der Reserve a. D., und [[Richard Schwarz|Richard]] (* 1858; † 1926) hervor.<ref>[http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11780&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=309 [[Konstant von Wurzbach|Wurzbach, Konstant von]]: ''Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich, enthaltend die Lebensskizzen der denkwürdigen Personen, welche seit 1750 in den österreichischen Kronländern geboren wurden oder darin gelebt und gewirkt haben.'' 32. Theil. Wien 1876.]</ref> [[1859]] ließ sich die Familie Schwarz in Salzburg nieder.
    
Auf seine Initiative erfolgte [[1860]] der Bau der [[Salzburg-Halleiner-Bahn]], die [[1871]] eröffnet wurde und Salzburg über [[Elsbethen]] und [[Puch]] - [[Oberalm]] mit [[Hallein]] verband.
 
Auf seine Initiative erfolgte [[1860]] der Bau der [[Salzburg-Halleiner-Bahn]], die [[1871]] eröffnet wurde und Salzburg über [[Elsbethen]] und [[Puch]] - [[Oberalm]] mit [[Hallein]] verband.
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* Typoskript von Peter Schindler: Der Stadlhof in Salzburg Itzling/Schallmoos über seine Geschichte und seine Bedeutung durch Karl Freiherr von Schwarz, 2. ergänzte und erweiterte Fassung, Salzburg 2010 (Landesarchiv Salzburg u. Archiv der Stadt Salzburg)
 
* Typoskript von Peter Schindler: Der Stadlhof in Salzburg Itzling/Schallmoos über seine Geschichte und seine Bedeutung durch Karl Freiherr von Schwarz, 2. ergänzte und erweiterte Fassung, Salzburg 2010 (Landesarchiv Salzburg u. Archiv der Stadt Salzburg)
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Schwarz  Wikipedia]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Schwarz  Wikipedia]
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{{SORTIERUNG: Schwarz, Karl Freiherr von}}
 
{{SORTIERUNG: Schwarz, Karl Freiherr von}}
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