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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Zwölf Jahre hat Pfarrer Wagner an der Verwirklichung seiner Vision gearbeitet. "''Wir haben immer wieder Rückschläge erlitten''", sagt Wagner. Eigentlich hätte die Bibelwelt weit größere Ausmaße annehmen sollen. 2006 ging Wagner mit den Plänen für ein Museum in Form der Arche Noah an die Öffentlichkeit. 6 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche waren angedacht. Es scheiterte an den Finanzen. Weder die Stadt noch die [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] waren bereit sich an den Kosten in Millionenhöhe zu beteiligen. Wagner wollte das Projekt mit EU-Fördermitteln umsetzen und scheiterte erneut. Schließlich kam man auf eine Ausstellungsfläche vom 600 Quadratmetern.  
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Zwölf Jahre hat Pfarrer Wagner an der Verwirklichung seiner Vision gearbeitet. "''Wir haben immer wieder Rückschläge erlitten''", sagt Wagner. Eigentlich hätte die Bibelwelt weit größere Ausmaße annehmen sollen. 2006 ging Wagner mit den Plänen für ein Museum in Form der Arche Noah an die Öffentlichkeit. 6 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche waren angedacht. Es scheiterte an den Finanzen. Weder die Stadt noch die [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] waren bereit sich an den Kosten in Millionenhöhe zu beteiligen. Wagner wollte das Projekt mit EU-Fördermitteln umsetzen und scheiterte erneut. Schließlich realisierte man das Projekt in der St. Elisabethkirche in der Salzburger Elisabehtvorstadt und kam auf eine Ausstellungsfläche vom 600 Quadratmetern.
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'''750.000 Euro wurden investiert'''
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Die Idee von einem Museum, "''das es in dieser Form in ganz Europa nicht gibt''", ließ Wagner trotz der Rückschläge nicht los. Ohne jegliche Baubewilligungen begann er seine Vision gemeinsam mit rund 80 freiwilligen Helfern in seiner Pfarrkirche umzusetzen. "''Glaube bedeutet immer etwas zu wagen''".  
 
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Die Idee von einem Museum, "''das es in dieser Form in ganz Europa nicht gibt''", ließ Wagner trotz der Rückschläge nicht los. Ohne jegliche Baubewilligungen begann er seine Vision gemeinsam mit rund 80 freiwilligen Helfern in seiner Pfarrkirche umzusetzen. "''Glaube bedeutet immer etwas zu wagen''". Gut 750.000 Euro wurden in den vergangenen zwei Jahren investiert - neben einer Vielzahl an Spendern beteiligten sich nun auch das Land und die Diözese an den Kosten.
      
'''Bewilligungen trudelten erst spät ein'''
 
'''Bewilligungen trudelten erst spät ein'''
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Das Museum richtet sich an "neugierige Menschen" jedes Alters, wie Wagner betont. Die Erwartungen sind hoch: "''Im Erfolgsfall wollen wir ausbauen. In unserer Kirche ist noch Platz.''"
 
Das Museum richtet sich an "neugierige Menschen" jedes Alters, wie Wagner betont. Die Erwartungen sind hoch: "''Im Erfolgsfall wollen wir ausbauen. In unserer Kirche ist noch Platz.''"
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Bis Ende Dezember im Jahr der Eröffnung wurden  7 000 Besucher gezählt.
   
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
 
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