| − | Reginbert war ein Vertreter der Hirsauer Reform<ref>mönchische Reformbewegung im 11. und [[12. Jahrhundert]], die die Reformen von Cluny, Frankreich, nach Deutschland brachte </ref>. Er erwarb sich dadurch die Gunst des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Konrad I. von Abendberg]], dem er auch die Erhebung zum Bischof verdankte. Im Gegensatz zu seinen beiden papstfeindlichen Vorgängern in Brixen bemühte er sich um Reformen des Klerus. Er reiste nach Rom und wurde dank eines von Erzbischof Konrad ausgestellten Empfehlungsschreibens von Papst Innozenz II. empfangen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch seine beiden Klostergründungen, das Prämonstratenserstift Wilten und die Benediktinerabtei St. Georgenberg, vom Papst bestätigt. | + | Reginbert war ein Vertreter der Hirsauer Reform<ref>mönchische Reformbewegung im 11. und [[12. Jahrhundert]], die die Reformen von Cluny, Frankreich, nach Deutschland brachte </ref>. Er erwarb sich dadurch die Gunst des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Konrad I. von Abenberg]], dem er auch die Erhebung zum Bischof verdankte. Im Gegensatz zu seinen beiden papstfeindlichen Vorgängern in Brixen bemühte er sich um Reformen des Klerus. Er reiste nach Rom und wurde dank eines von Erzbischof Konrad ausgestellten Empfehlungsschreibens von Papst Innozenz II. empfangen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch seine beiden Klostergründungen, das Prämonstratenserstift Wilten und die Benediktinerabtei St. Georgenberg, vom Papst bestätigt. |