| | Als Gastdirigent tritt Hans Graf mit zahlreichen nordamerikanischen Klangkörpern wie dem Boston Symphony Orchestra oder den Sinfonieorchestern von Cleveland, Philadelphia, Pittsburgh, San Francisco und Washington, Toronto und Montreal, sowie dem Los Angeles und New York Philharmonic Orchestra auf. In Europa hat Hans Graf ebenfalls mit zahlreichen großen Orchestern zusammengearbeitet, wie den Wiener Philharmonikern und Symphonikern, Concertgebouw Orkest Amsterdam, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, DSO Berlin, Radio Filharmonisch Orkest Hilversum, Orchestre National de France und Royal Scottish National Orchestra. | | Als Gastdirigent tritt Hans Graf mit zahlreichen nordamerikanischen Klangkörpern wie dem Boston Symphony Orchestra oder den Sinfonieorchestern von Cleveland, Philadelphia, Pittsburgh, San Francisco und Washington, Toronto und Montreal, sowie dem Los Angeles und New York Philharmonic Orchestra auf. In Europa hat Hans Graf ebenfalls mit zahlreichen großen Orchestern zusammengearbeitet, wie den Wiener Philharmonikern und Symphonikern, Concertgebouw Orkest Amsterdam, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, DSO Berlin, Radio Filharmonisch Orkest Hilversum, Orchestre National de France und Royal Scottish National Orchestra. |
| − | Nach seiner Zeit ins Salzburg kehrt Graf, der in der Stadt weiterhin eine Wohnung besitzt, [[2006]] erstmals als Dirigent auf die Bühne zurück. Eigentlich wollte er nur nach Salzburg kommen, um "seinen Freund" Valery Afanassiev zu hören. Nach dessen plötzlicher Erkrankung während der Proben übernimmt Graf kurzerhand den Taktstock am Pult seines ersten Orchesters. Im Sommer [[2013]] wird er von den Salzburger Festspielen erstmals nach seinem Weggang 1994 wiederentdeckt. Hier dirigiert er zwei Konzerte der [[Camerata Salzburg]] und des Mozarteum Orchesters, sowie - ebenfalls mit der Camerata und dem [[Salzburger Bachchor]] - eine ungewöhnliche Opernproduktion von [[Wolfgang Amadè Mozart|Mozart]]s "Die Entführung aus dem Serail". Die Inszenierung als Fernseh-Liveübertragung in Koproduktion mit [[Servus TV]] war "eine unglaubliche Herausforderung" für den erfahrenen Dirigenten. Während die Sänger im [[Hangar-7]] agierten, musizierten Hans Graf und die Camerata Salzburg im [[Hangar-8]]. Die Kommunikation fand teils über Kopfhörer statt. Erst für das Fernsehpublikum fügten sich die Teile der Liveinszenierung zusammen. | + | Nach seiner Zeit ins Salzburg kehrt Graf, der in der Stadt weiterhin eine Wohnung besitzt, [[2006]] erstmals als Dirigent auf die Bühne zurück. Eigentlich wollte er nur nach Salzburg kommen, um "seinen Freund" Valery Afanassiev zu hören. Nach dessen plötzlicher Erkrankung während der Proben übernimmt Graf kurzerhand den Taktstock am Pult seines ersten Orchesters. Im Sommer [[2013]] wird er von den Salzburger Festspielen erstmals nach seinem Weggang 1994 wiederentdeckt. Hier dirigiert er zwei Konzerte der [[Camerata Salzburg]] und des Mozarteum Orchesters, sowie - ebenfalls mit der Camerata und dem [[Salzburger Bachchor]] - eine ungewöhnliche Opernproduktion von [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]s "Die Entführung aus dem Serail". Die Inszenierung als Fernseh-Liveübertragung in Koproduktion mit [[Servus TV]] war "eine unglaubliche Herausforderung" für den erfahrenen Dirigenten. Während die Sänger im [[Hangar-7]] agierten, musizierten Hans Graf und die Camerata Salzburg im [[Hangar-8]]. Die Kommunikation fand teils über Kopfhörer statt. Erst für das Fernsehpublikum fügten sich die Teile der Liveinszenierung zusammen. |