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Textersetzung - „Abensberg“ durch „Abendberg“
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Mit Erlaubnis des [[Bayernherzöge in Salzburg|Bayernherzogs]] [[Tassilo III.]] errichteten [[784]] zwei Priester mit den Namen Baldun und Rotbert in der Au(e) eine Zelle. Diese wurde dann dem Bischof [[Virgil]] in [[Erzstift Salzburg|Salzburg]] übergeben. Das Kloster Au am Inn blieb dann bis [[1821]] ein [[Salzburger Eigenkloster]].  
 
Mit Erlaubnis des [[Bayernherzöge in Salzburg|Bayernherzogs]] [[Tassilo III.]] errichteten [[784]] zwei Priester mit den Namen Baldun und Rotbert in der Au(e) eine Zelle. Diese wurde dann dem Bischof [[Virgil]] in [[Erzstift Salzburg|Salzburg]] übergeben. Das Kloster Au am Inn blieb dann bis [[1821]] ein [[Salzburger Eigenkloster]].  
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Im [[10. Jahrhundert]] wurde das Kloster von den Ungarn schwer heimgesuchte und durch Erzbischof[[Konrad I. von Abensberg]] wieder neu aufgebaut. Dabei unterstützten ihn die Grafen von Megling großzügig. Das heutige Stampfl-Schlößl ist ein Reststück der Meglinger Burg.
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Im [[10. Jahrhundert]] wurde das Kloster von den Ungarn schwer heimgesuchte und durch Erzbischof[[Konrad I. von Abendberg]] wieder neu aufgebaut. Dabei unterstützten ihn die Grafen von Megling großzügig. Das heutige Stampfl-Schlößl ist ein Reststück der Meglinger Burg.
    
[[1122]] wurde das Kanonikerstift Au in ein Augustiner-Chorherrenstift nach der Regel des hl. Augustinus umgewandelt. Die Augustiner prägten dann sieben Jahrhunderte lang mit ihren jeweils auf Lebenszeit gewählten Pröbsten Kloster Au und Umgebung durch ihre vorbildliche Seelsorge und ihre großartige Gelehrsamkeit.  
 
[[1122]] wurde das Kanonikerstift Au in ein Augustiner-Chorherrenstift nach der Regel des hl. Augustinus umgewandelt. Die Augustiner prägten dann sieben Jahrhunderte lang mit ihren jeweils auf Lebenszeit gewählten Pröbsten Kloster Au und Umgebung durch ihre vorbildliche Seelsorge und ihre großartige Gelehrsamkeit.  

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