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==  Leben  ==
 
==  Leben  ==
Baldwin stammte im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger nicht aus [[Bayern]], sondern von einer schwäbischen Adelsfamilie bzw. aus dem Niederrheingebiet und hatte vorher keine persönliche Beziehung zu Salzburg. Er war Vertrauensmann des deutschen Kaisers.  Baldwin wurde am [[25. Oktober]] [[1041]] zum Erzbischof geweiht. Baldwin war besonders auf die Wahrung des bischöflichen Besitzes bedacht und ließ sich, ähnlich wie etliche seiner Vorgänger, einen "codex traditionum" über die erfolgten Schenkungen während seiner Regentschaft anlegen, der erhalten ist.
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Baldwin stammte im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger nicht aus [[Bayern]], sondern möglicherweise aus dem Niederrheingebiet und hatte vorher keine persönliche Beziehung zu Salzburg. Er war aber Vertrauensmann des deutschen Kaisers.  Baldwin wurde am [[25. Oktober]] [[1041]] zum Erzbischof geweiht. Baldwin war besonders auf die Wahrung des bischöflichen Besitzes bedacht und ließ sich, ähnlich wie etliche seiner Vorgänger, einen "codex traditionum" über die erfolgten Schenkungen während seiner Regentschaft anlegen, der erhalten ist.
    
Am 8. April [[1048]] erhielt er das [[959]] lehensweise an Salzburg gekommene Forst- und Jagdgebiet an der Traun, das zwischen Teisenberg und [[Hochstaufen]] liegt, von Kaiser Heinrich III. urkundlich verliehen.
 
Am 8. April [[1048]] erhielt er das [[959]] lehensweise an Salzburg gekommene Forst- und Jagdgebiet an der Traun, das zwischen Teisenberg und [[Hochstaufen]] liegt, von Kaiser Heinrich III. urkundlich verliehen.
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