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== Leben ==
 
== Leben ==
Fritjof Reiffenstein ist ein Sohn des Salzburger Landschaftsmalers [[Leo Reiffenstein]] und seiner Frau Maria, geborene Zachariae. Beide waren [[Evangelische Kirche (Gemeinschaft)|evangelisch]] und Cousins mütterlicherseits. Fritjof und seine Geschwister wuchsen im [[Schloss Mirabell]] auf, in dessen zweitem Stock sich die elterliche Wohnung und das väterliche Atelier befanden. Er besuchte die [[Evangelische Schule]] in Salzburg und absolvierte eine Lehrerausbildung.
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Fritjof Reiffenstein ist ein Sohn des Salzburger Landschaftsmalers [[Leo Reiffenstein]] und seiner Frau Maria, geborene Zachariae. Beide waren [[Evangelische Kirche (Gemeinschaft)|evangelisch]] und mütterlicherseits Cousins. Fritjof und seine Geschwister wuchsen im [[Schloss Mirabell]] auf, in dessen zweitem Stock sich die elterliche Wohnung und das väterliche Atelier befanden. Er besuchte die [[Evangelische Schule]] in Salzburg und absolvierte eine Lehrerausbildung.
    
Von [[1928]] bis [[1936]] war er Lehrer an einer Privatschule in der Nähe von [[München]]<ref>[https://ids-pub.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/811/file/Steger_Laudatio_1998.pdf Laudatio von Prof. Dr. Hugo Steger anlässlich der Verleihung des Konrad-Duden-Preises an Ingo Reiffenstein 1998]</ref> und kehrte dann nach Salzburg zurück.
 
Von [[1928]] bis [[1936]] war er Lehrer an einer Privatschule in der Nähe von [[München]]<ref>[https://ids-pub.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/811/file/Steger_Laudatio_1998.pdf Laudatio von Prof. Dr. Hugo Steger anlässlich der Verleihung des Konrad-Duden-Preises an Ingo Reiffenstein 1998]</ref> und kehrte dann nach Salzburg zurück.
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