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Trotz des schlechten Wetters trafen am Samstag nach 16 Uhr bis auf ein Flugzeug alle für den Sternflug gemeldeten Maschinen ein. Zuvor hatten sie einen Zwischenlandung am [[Flughafen Salzburg|Flugfeld Maxglan]] bei [[Salzburg]] eingelegt. Der Gesellschaftsflug am Sonntag musste dann wegen schlechter Witterung auf Montag verschoben werden.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330904&query=%22Landeplatz%22+%22Radstadt%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 4. September 1933, Seite 1</ref>
 
Trotz des schlechten Wetters trafen am Samstag nach 16 Uhr bis auf ein Flugzeug alle für den Sternflug gemeldeten Maschinen ein. Zuvor hatten sie einen Zwischenlandung am [[Flughafen Salzburg|Flugfeld Maxglan]] bei [[Salzburg]] eingelegt. Der Gesellschaftsflug am Sonntag musste dann wegen schlechter Witterung auf Montag verschoben werden.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19330904&query=%22Landeplatz%22+%22Radstadt%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 4. September 1933, Seite 1</ref>
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Am [[27. Mai]] [[1934]] landeten 20 Flugzeuge bei schlechtem Wetter des Sternfluges der letzten Etappe des Pfingstfluges des [[Österreichischer Aero-Club|Österreichischen Aero-Clubs]]. Nach einem Bankett auf Einladung von Prinz Heinrich von den Niederlanden (er weilte gerade zur Kur in Bad Gastein) im [[Grandhotel Straubinger]] hoben die Flugzeuge nachmittags zum Weiterflug nach Wien ab.
    
[[1935]] stand bei der Beschreibung des Landeplatzes ''Hochspannungsleitung längs der [[Gasteiner Ache|Ache]], Telephonleitung längs der [[Gasteiner Straße|Straße]]. Nicht ständig benützbar.''
 
[[1935]] stand bei der Beschreibung des Landeplatzes ''Hochspannungsleitung längs der [[Gasteiner Ache|Ache]], Telephonleitung längs der [[Gasteiner Straße|Straße]]. Nicht ständig benützbar.''

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