Hallein war bis in die [[1980er]] Jahre ein wichtiger Industriestandort. Der Niedergang begann mit dem Ende der [[Salz]]produktion der [[Saline Hallein]] [[1987]]. Die [[Solvay Halvic Hallein]] schloss [[1997]] und 80 Arbeitsplätze gingen verloren. [[1998]] zog [[Reckitt Benckiser Austria Ges.m.b.H.]] seine Produktion aus [[Rif]] und weitere 70 Arbeitsplätze ab.
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[[2002]] ging die bekannte [[Stefanitsch Wurst- u. Fleischwaren Ges.m.b.H. & Co KG]] in Konkurs und 300 Menschen mussten sich um eine neue Arbeit umschauen. Die [[Roco Modellspielwaren GmbH]] hatte am [[15. Juli]] [[2005]] Konkurs beim [[Landesgericht Salzburg]] beantragt. Weitere 300 Arbeitsplätze gingen für Hallein verloren. Überraschend schloss [[2007]] die Schuhfabrik [[Rohde-Schuh Gesellschaft m.b.H.]] und hinterließ eine Lücke von 60 Arbeitsplätzen. Im Februar ging die Ära [[Modeversand La Redoute]] zu Ende, ebenfalls 60 Arbeitsplätze weniger. Und schließlich kündigte [[Johnson & Johnson Ges.m.b.H.]], die [[2002]] zum Staatspreis für Arbeitssicherheit wurde, [[2009]] weitere 150 Arbeitsplätze.
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Doch der größte Brocken wird sich erst im Laufe von 2009 entscheiden. Nämlich, ob der Standort von [[M-real Hallein AG]] erhalten bleibt und mit ihm rund 700 Arbeitsplätze.
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=== Öffentliche Einrichtungen ===
=== Öffentliche Einrichtungen ===
* vier Kindergärten in den Stadtteilen Burgfried, Dürrnberg, Neualm, Rif-Rehhof
* vier Kindergärten in den Stadtteilen Burgfried, Dürrnberg, Neualm, Rif-Rehhof