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[[1940]] wurden von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zwei Behelfsbrücken errichtet und [[1941]] mit dem Bau einer neuen Konstruktion begonnen. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=buf&datum=19400101&query=((text:Staatsbr%c3%bccke))&ref=anno-search&seite=4 anno.onb.ac.at, Betrieb und Front: Heft 1 1940]</ref>  
 
[[1940]] wurden von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zwei Behelfsbrücken errichtet und [[1941]] mit dem Bau einer neuen Konstruktion begonnen. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=buf&datum=19400101&query=((text:Staatsbr%c3%bccke))&ref=anno-search&seite=4 anno.onb.ac.at, Betrieb und Front: Heft 1 1940]</ref>  
 
[[1941]] ist der Abbruch der alten Staatsbrücke nahezu beendet. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410315&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at, Salzburger Volksblatt, 15. März 1941, samt Fotos]</ref>
 
[[1941]] ist der Abbruch der alten Staatsbrücke nahezu beendet. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410315&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at, Salzburger Volksblatt, 15. März 1941, samt Fotos]</ref>
 
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[[1942]] wird bereits an den gewaltigen Löwen aus [[Adneter Marmor]] bearbeitet, die einmal auf den Sockeln der Brückenköpfe sitzen sollten. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=szt&datum=19421222&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/Salzburger Zeitung, 22. Dezember 1942]</ref>
 
Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im [[Volksgarten]] lebten. Im Juni [[1944]] arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen [[1942]] verstorbenen Rüstungsminister Dr.-Todt-Brücke hieß. Als die Staatsbrücke nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am [[1. Juli]] [[1949]] wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung.  
 
Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im [[Volksgarten]] lebten. Im Juni [[1944]] arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen [[1942]] verstorbenen Rüstungsminister Dr.-Todt-Brücke hieß. Als die Staatsbrücke nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am [[1. Juli]] [[1949]] wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung.  
  

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