Änderungen

Keine Änderung der Größe ,  17:10, 27. Okt. 2018
K
Zeile 5: Zeile 5:  
Sperber fliegen bei ihren Überraschungsabgriffen auf potentielle Beute oft recht niedrig über dem Boden und meiden im Gegensatz zu vielen Habichten Siedlungen und Gärten nicht. Sie finden ihre Beute – meist Kleinvögel – in erster Linie im Bereich von Hecken, Waldlichtungen oder am Rand von Siedlungen. Sperber wurden aber auch schon dabei beobachtet, wie sie mitten in Siedlungen wie [[Schüttdorf]] an Singvogelfutterstellen auf Beute lauern.
 
Sperber fliegen bei ihren Überraschungsabgriffen auf potentielle Beute oft recht niedrig über dem Boden und meiden im Gegensatz zu vielen Habichten Siedlungen und Gärten nicht. Sie finden ihre Beute – meist Kleinvögel – in erster Linie im Bereich von Hecken, Waldlichtungen oder am Rand von Siedlungen. Sperber wurden aber auch schon dabei beobachtet, wie sie mitten in Siedlungen wie [[Schüttdorf]] an Singvogelfutterstellen auf Beute lauern.
 
   
 
   
Sperber legen ihren Horst bevorzugt in Nadelwäldern mit günstigem Zu- und Abflugs-Möglichkeiten an, wobei der Horst meist zwischen sechs bis zwölf Metern Höhe angelegt wird. Der Horst wird jährlich neu gebaut.  
+
Sperber legen ihren Horst bevorzugt in Nadelwäldern mit günstigem Zu- und Abflugs-Möglichkeiten an, wobei der Horst meist zwischen sechs bis zwölf Metern Höhe zu suchen ist. Der Horst wird jährlich neu gebaut.
 +
 
 
==Brutverbreitung in Salzburg==
 
==Brutverbreitung in Salzburg==
 
Der Sperber hält sich im Bundesland Salzburg das ganze Jahr über auf. Neben dem Mäusebussard zählt der Sperber zu den häufigsten Greifvögeln Europas. Er ist im gesamten Bundesland – von den Niederungen bis hinauf zur Waldgrenze – anzutreffen. Bis 2012 gelang der höchstgelegenste Horstfund auf 1420 m im [[Bundschuh]]gebiet im [[Lungau]]. Der Salzburger Brutbestand wird auf rund 500 bis 800 Brutpaare geschätzt.
 
Der Sperber hält sich im Bundesland Salzburg das ganze Jahr über auf. Neben dem Mäusebussard zählt der Sperber zu den häufigsten Greifvögeln Europas. Er ist im gesamten Bundesland – von den Niederungen bis hinauf zur Waldgrenze – anzutreffen. Bis 2012 gelang der höchstgelegenste Horstfund auf 1420 m im [[Bundschuh]]gebiet im [[Lungau]]. Der Salzburger Brutbestand wird auf rund 500 bis 800 Brutpaare geschätzt.
28.595

Bearbeitungen