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| | [[Datei:Weissenstein Osttirol.jpg|thumb|Schloss Weißenstein]] | | [[Datei:Weissenstein Osttirol.jpg|thumb|Schloss Weißenstein]] |
| − | '''Schloss Weißenstein''' bei [[Matrei]] in [[Osttirol]] befindet sich nahe an der [[Felbertauernstraße]]. | + | '''Schloss Weißenstein''' bei [[Matrei]] in [[Osttirol]] befindet sich nahe an der [[Felbertauern Straße]]. |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Schloss Weißenstein hat über die Erbauer, der Grafen von Lechsgemünd, einen starken Bezug zum [[Pinzgau]]. Sie waren [[1150]] auch die Bauherren von [[Schloss Mittersill]]. Im Wappen des Pinzgaus findet man das Wappen des Grafengeschlechts. Weißenstein, früher als Burg Matrei bezeichnet, wurde um 1100 erbaut und der kinderlose Heinrich von Lechsgemünd übertrug es dem [[Erzstift St. Peter|Hochstift Salzburg]]. Ab 1202 wurde Matrei von Salzburger Burggrafen verwaltet. Mit der Herrschaft Windisch-Matrei war ein Salzburger [[Pfleggericht]] verbunden. Gegen Ende des [[18. Jahrhundert]]s war die Burg schon unbewohnt. | + | Schloss Weißenstein hat über die Erbauer, der Grafen von Lechsgemünd, einen starken Bezug zum [[Pinzgau]]. Sie waren [[1150]] auch die Bauherren von [[Schloss Mittersill]]. Im Wappen des Pinzgaus findet man das Wappen des Grafengeschlechts. Weißenstein, früher als Burg Matrei bezeichnet, wurde um 1100 erbaut und der kinderlose Heinrich von Lechsgemünd übertrug es dem [[Benediktinerstift St. Peter|Hochstift Salzburg]]. Ab 1202 wurde Matrei von Salzburger Burggrafen verwaltet. Mit der Herrschaft Windisch-Matrei war ein Salzburger [[Pfleggericht]] verbunden. Gegen Ende des [[18. Jahrhundert]]s war die Burg schon unbewohnt. |
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| | Nach der [[Säkularisierung]] [[1803]] wurde die Herrschaft Windisch-Matrei vom österreichischen k.k. Staat übernommen. [[1863]] erwarb der Wiener Baumeister Poduschka das Schloss, ließ es im neugotischen Stil renovieren und richtete 1875 ein komfortables Hotel ein. Es war aber kein Erfolg und der Besitz wurde verkauft. [[1921]] erwarb Elise von Thieme das Schloss, zu deren Nachfahren der Pianist Jörg Demus zählt. | | Nach der [[Säkularisierung]] [[1803]] wurde die Herrschaft Windisch-Matrei vom österreichischen k.k. Staat übernommen. [[1863]] erwarb der Wiener Baumeister Poduschka das Schloss, ließ es im neugotischen Stil renovieren und richtete 1875 ein komfortables Hotel ein. Es war aber kein Erfolg und der Besitz wurde verkauft. [[1921]] erwarb Elise von Thieme das Schloss, zu deren Nachfahren der Pianist Jörg Demus zählt. |
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