Leider sind die Zunftbücher der Salzburger Maler aus jener Zeit verschollen, so dass über die Ausbildung Friedrichs nichts bekannt ist. Aufgrund von Ähnlichkeiten in der Mal- und Darstellungsweise vermutet man aber, dass Johann Friedrich bei seinem Vater in die Lehre gegangen ist. Erst [[1665]] taucht er wieder in den Quellen auf. Im Mai [[1674]] starb seine Mutter, im Mai [[1678]] sein Vater. Im Juli stellte er seinen Onkel, den Maler Matthias Müller und den Uhrmacher Christophorus Nidermayr dem Stadtrat als "Schadlosporgen" (Bürgen) vor, um die Verlassenschaft mit der Malerwerkstatt des Vaters antreten zu können. | Leider sind die Zunftbücher der Salzburger Maler aus jener Zeit verschollen, so dass über die Ausbildung Friedrichs nichts bekannt ist. Aufgrund von Ähnlichkeiten in der Mal- und Darstellungsweise vermutet man aber, dass Johann Friedrich bei seinem Vater in die Lehre gegangen ist. Erst [[1665]] taucht er wieder in den Quellen auf. Im Mai [[1674]] starb seine Mutter, im Mai [[1678]] sein Vater. Im Juli stellte er seinen Onkel, den Maler Matthias Müller und den Uhrmacher Christophorus Nidermayr dem Stadtrat als "Schadlosporgen" (Bürgen) vor, um die Verlassenschaft mit der Malerwerkstatt des Vaters antreten zu können. |