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| | == Allgemeines == | | == Allgemeines == |
| − | Die {{PAGENAME}} ist eine Neue Musik-Mittelschule (ehemals [[Musikhauptschulen|Musikhauptschule]]): Auf jeder Schulstufe gibt es zwei Parallelklassen, wovon eine den Schwerpunkt Musik hat. Die andere ist eine Integrationsklasse.<ref name="GI_Grödig">Gemeinde Grödig, Gemeindeinformation, [http://groedig.riskommunal.net/gemeindeamt/download/221514129_1.pdf Folge 6/2010]</ref> | + | Die {{PAGENAME}} ist seit [[1984]] eine Neue Musik-Mittelschule (ehemals [[Musikhauptschulen|Musikhauptschule]]): Auf jeder Schulstufe gibt es zwei Parallelklassen, wovon eine den Schwerpunkt Musik hat. Die andere ist eine Integrationsklasse.<ref name="GI_Grödig">Gemeinde Grödig, Gemeindeinformation, [http://groedig.riskommunal.net/gemeindeamt/download/221514129_1.pdf Folge 6/2010]</ref> |
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| | Im Schwerpunkt Musik werden die Schüler mit vermehrtem Musikunterricht, Kleingruppenunterricht in ihrem Instrument und Ensembleunterricht musikalisch geschult.<ref name="GI_Grödig"/> | | Im Schwerpunkt Musik werden die Schüler mit vermehrtem Musikunterricht, Kleingruppenunterricht in ihrem Instrument und Ensembleunterricht musikalisch geschult.<ref name="GI_Grödig"/> |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Die Schule wurde im Jahr [[1972]] als Hauptschule errichtet. Das Schulgebäude wurde für eine Schülerzahl von rund 300 ausgelegt, es gab drei Parallelklassen.<ref name="ORF">[[ORF Salzburg]], 23. November 2005: [http://sbgv1.orf.at/stories/103325 ''Immer weniger Schüler in Hauptschulen]</ref>
| + | Bis [[1971]] mussten die Grödiger Hauptschüler die [[Hauptschule Nonntal]] besuchen. Zum [[1. September]] 1971 wurde ein eigener Hauptschulsprengel eingerichtet.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1971&page=74 LGBl 96/1971 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg Nr. 13/1971 vom 12. August 1971]</ref> Von [[1971]] bis 1972 wurden zwei Hauptschulklassen im [[Volksschule Grödig|Volksschulgebäude]] untergebracht. |
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| − | In den folgenden Jahrzehnten sank nach und nach, bedingt durch den Trend zu den Gymnasien und den Schultourismus in die Stadt, die Schülerzahl.<ref name="ORF"/> | + | Im Jahr [[1972]] wurde das neue Hauptschulgebäude errichtet. Am [[9. Oktober]] 1972 übersiedelte die dreiklassige Hauptschule mit dem Polytechnischen Lehrgang in das neue Schulgebäude. Es war für eine Schülerzahl von rund 300 ausgelegt und es gab drei Parallelklassen.<ref name="ORF">[[ORF Salzburg]], 23. November 2005: [http://sbgv1.orf.at/stories/103325 ''Immer weniger Schüler in Hauptschulen]</ref> |
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| | + | Die Feierliche Eröffnung folgte am [[26. Oktober]] [[1973]]. Der Polytechnische Lehrgang wurde [[1977]] aufgelöst. Die Schüler gehen seitdem an die [[Polytechnische Schule Walserfeld]]. In den folgenden Jahrzehnten sank nach und nach, bedingt durch den Trend zu den Gymnasien und den Schultourismus in die Stadt, die Schülerzahl.<ref name="ORF"/> Ab [[1987]] wurde [[Anif]] in den Schulsprengel einbezogen. |
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| | Im Jahr 2010 wurde die ''Hauptschule Grödig'', wie innerhalb einiger Jahre alle österreichischen Hauptschulen, in eine ''Neue Mittelschule'' umgewandelt. Kurz danach konnte sich die Schulgemeinschaft anlässlich der Veranstaltung „Schule für Alle – Kultur mit Allen“ am Podium über den Besuch von [[Bundesminister]]in Claudia Schmied und [[Landeshauptfrau]] [[Gabriele Burgstaller]] freuen.<ref name="GI_Grödig"/> | | Im Jahr 2010 wurde die ''Hauptschule Grödig'', wie innerhalb einiger Jahre alle österreichischen Hauptschulen, in eine ''Neue Mittelschule'' umgewandelt. Kurz danach konnte sich die Schulgemeinschaft anlässlich der Veranstaltung „Schule für Alle – Kultur mit Allen“ am Podium über den Besuch von [[Bundesminister]]in Claudia Schmied und [[Landeshauptfrau]] [[Gabriele Burgstaller]] freuen.<ref name="GI_Grödig"/> |
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| | + | Schülerzahl: |
| | + | :1971: 56 |
| | + | :1972: 135 |
| | + | :1975: 280 |
| | + | :1986: 194 |
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| | ==Direktoren == | | ==Direktoren == |
| − | * [[1971]]–199x: [[Karl Goetz]] | + | * [[1971]]–1987: [[Karl Goetz]] |
| | + | * [[1987]]-199x: [[Josef Winkler]] |
| | * 199x–2007: [[Helmut Brandstätter]] | | * 199x–2007: [[Helmut Brandstätter]] |
| | * seit [[2007]]: [[Elisabeth Karl]] | | * seit [[2007]]: [[Elisabeth Karl]] |
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| | ==Weblink == | | ==Weblink == |
| | {{Homepage|http://www.nms-groedig.salzburg.at/}} | | {{Homepage|http://www.nms-groedig.salzburg.at/}} |
| − | == Quelle == | + | == Quellen == |
| | {{Homepage|http://www.nms-groedig.salzburg.at/}} | | {{Homepage|http://www.nms-groedig.salzburg.at/}} |
| | + | * [[Franz Spechtler|Spechtler, Franz]]: ''Volksschule Grödig 1790–1990''. In: [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und H. Haslauer (Red.): ''Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg''. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990. |
| | == Fußnoten == | | == Fußnoten == |
| | <references/> | | <references/> |