| − | Rehrl erhielt [[1929]] die [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürgerschaft]] der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Wenige Monate vor seinem Ableben erfolgte [[1946]] in Anerkennung seiner Verdienste um die Stadt Salzburg und dem dargebrachten Widerstand gegen das Regime der Nationalsozialisten die Umbenennung des vormaligen Karolinenplatzes im Stadtviertel [[Äußerer Stein]] in ''Dr. Franz-Rehrl-Platz''. Dieser wird von der [[Imbergstraße]], dem Giselakai sowie der Bürglsteinstraße und der [[Nonntaler Brücke]] begrenzt. In der Salzburger [[Altstadt]] befindet sich am Eingang zum [[Toscaninihof]] am [[Max-Reinhardt-Platz]] seit [[1958]] ein Wanddenkmal in der Form eines Reliefs, das von den Künstlern [[Jakob Adlhart]] und [[Hans Pacher]] geschaffen wurde. | + | Rehrl erhielt [[1929]] die [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg|Ehrenbürgerschaft]] der [[Salzburg|Stadt Salzburg]]. Wenige Monate vor seinem Ableben erfolgte [[1946]] in Anerkennung seiner Verdienste um die Stadt Salzburg und dem dargebrachten Widerstand gegen das Regime der Nationalsozialisten die Umbenennung des vormaligen Karolinenplatzes im Stadtviertel [[Äußerer Stein]] in [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]]. Dieser wird von der [[Imbergstraße]], dem [[Giselakai]] sowie der [[Bürglsteinstraße]] und der [[Nonntaler Brücke]] begrenzt. In der Salzburger [[Altstadt]] befindet sich am Eingang zum [[Toscaninihof]] am [[Max-Reinhardt-Platz]] seit [[1958]] ein Wanddenkmal in der Form eines Reliefs, das von den Künstlern [[Jakob Adlhart]] und [[Hans Pacher]] geschaffen wurde. |