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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
=== Baugeschichte ===
 
=== Baugeschichte ===
Am [[14. März]] [[1910]] besichtigte ein Komitee des Vereins ''Ferienhort für bedürftige Gymnasial- und Realschüler'' unter Führung von [[Karl Hoch]] die 398 522 Quadratmeter große Liegenschaft [[Frauenstein am Wolfgangsee]], die es für den Verein zu erwerben beabsichtigte. Am [[1. Juli]] [[1910]] erwarb der Verein das Grundstück um 119.000 [[Krone]]n (das entspricht rund 630.000 Euro Geldwert, 2011). Der Besitzer, Karl Haiser, beeindruckt von der Idee, hier einen Ferienhort zu errichten, gab das Grundstück günstiger ab. Kurz nach dem Verkauf starb Haiser.
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Am [[14. März]] [[1910]] besichtigte ein Komitee des Vereins ''Ferienhort für bedürftige Gymnasial- und Realschüler'' unter Führung von [[Karl Hoch (Lehrer)|Karl Hoch]] die 398 522 Quadratmeter große Liegenschaft [[Frauenstein am Wolfgangsee]], die es für den Verein zu erwerben beabsichtigte. Am [[1. Juli]] [[1910]] erwarb der Verein das Grundstück um 119.000 [[Krone]]n (das entspricht rund 630.000 Euro Geldwert, 2011). Der Besitzer, Karl Haiser, beeindruckt von der Idee, hier einen Ferienhort zu errichten, gab das Grundstück günstiger ab. Kurz nach dem Verkauf starb Haiser.
    
Da Haiser nicht das ganze Grundstück veräußert hatte, erwarb der Verein noch daneben liegende Grundstücke und hatte schließlich rund 380 000 Quadratmeter zur Verfügung. Bereits am [[20. August]] 1910 erfolgte der Spatenstich für das neu zu errichtende Hauptgebäude, das die große Fest- und Veranstaltungshalle beherbergte. Das Atelier des Architekten Franz Schönthaler zeichnete die Pläne dafür. Ziel des Vereins war es, ein funktionelles Heim für 500 Schüler zu errichten. Nur elf Monate später war dieser Zentralbau fertiggestellt.  
 
Da Haiser nicht das ganze Grundstück veräußert hatte, erwarb der Verein noch daneben liegende Grundstücke und hatte schließlich rund 380 000 Quadratmeter zur Verfügung. Bereits am [[20. August]] 1910 erfolgte der Spatenstich für das neu zu errichtende Hauptgebäude, das die große Fest- und Veranstaltungshalle beherbergte. Das Atelier des Architekten Franz Schönthaler zeichnete die Pläne dafür. Ziel des Vereins war es, ein funktionelles Heim für 500 Schüler zu errichten. Nur elf Monate später war dieser Zentralbau fertiggestellt.  

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