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Die '''Lindenallee Fürstenweg''' ist ein historischer Weg und eine Allee im Süden der [[Stadt Salzburg]].
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Die '''Lindenallee Fürstenweg''' ist ein historischer Weg und eine Allee im Süden der [[Stadt Salzburg]] im [[Landschaftsgarten Hellbrunn]] .
    
== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
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Kennzeichen der [[Renaissance]]-Gärten waren und sind neben Teichen, Wegen und Beeten in spiegelbildlichen ornamentalen Teilen angelegte Gartenwege, auch in Form von Alleen. Häufig wurden solche baumschattigen Wege als geradlinige Gartenachsen in die Landschaft hinaus verlängert. Der Garten durfte in seiner Architektur nicht an der Gartenmauer enden, er sollte grenzenlos scheinen.  
 
Kennzeichen der [[Renaissance]]-Gärten waren und sind neben Teichen, Wegen und Beeten in spiegelbildlichen ornamentalen Teilen angelegte Gartenwege, auch in Form von Alleen. Häufig wurden solche baumschattigen Wege als geradlinige Gartenachsen in die Landschaft hinaus verlängert. Der Garten durfte in seiner Architektur nicht an der Gartenmauer enden, er sollte grenzenlos scheinen.  
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Daher bekam Hellbrunn von [[Santino Solari]] drei Gartenwegachsen im [[Landschaftsgarten Hellbrunn]], die auch hohen Symbolwert besaßen:  
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Daher bekam Hellbrunn von [[Santino Solari]] drei Gartenwegachsen im Landschaftsgarten Hellbrunn, die auch hohen Symbolwert besaßen:  
 
* Der [[Fürstenweg]]:  
 
* Der [[Fürstenweg]]:  
 
Der Weg in der Schlossachse und in der Achse des Brunnens Altems, auch Sternweiherbrunnen genannt, führt nach Sonnenaufgang vom [[Ehrenhof Hellbrunn|Ehrenhof]] des Schlosses geradlinig in die [[Hellbrunner Au]] und weiter zum Ufer der damals vielarmigen Salzach. Der Fluss war seinerzeit nicht nur wirtschaftliche Lebensader des [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistums]], das Wasser besaß vielmehr spirituell als Symbol der Reinigung und Reinheit auch hohen Symbolwert.  
 
Der Weg in der Schlossachse und in der Achse des Brunnens Altems, auch Sternweiherbrunnen genannt, führt nach Sonnenaufgang vom [[Ehrenhof Hellbrunn|Ehrenhof]] des Schlosses geradlinig in die [[Hellbrunner Au]] und weiter zum Ufer der damals vielarmigen Salzach. Der Fluss war seinerzeit nicht nur wirtschaftliche Lebensader des [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistums]], das Wasser besaß vielmehr spirituell als Symbol der Reinigung und Reinheit auch hohen Symbolwert.  
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