| Zeile 6: |
Zeile 6: |
| | | Name der Schule: ||Verein private Paracelsusschule | | | Name der Schule: ||Verein private Paracelsusschule |
| | |- | | |- |
| − | | Adresse: ||[[St. Jakob Dorf]] 96<br />5412 [[Puch]] | + | | Adresse: ||[[St. Jakob Dorf]] 96<br />5412 [[Puch bei Hallein]] |
| | |- | | |- |
| | | Website: ||[http://www.paracelsusschule.at/ www.paracelsusschule.at] | | | Website: ||[http://www.paracelsusschule.at/ www.paracelsusschule.at] |
| Zeile 16: |
Zeile 16: |
| | | Direktor: ||[[Zeljko Starke]] | | | Direktor: ||[[Zeljko Starke]] |
| | |- | | |- |
| − | |}Die '''Paracelsus-Schule''' ist eine zur Erfüllung der Schulpflicht staatlich anerkannte private Sonderschule mit besonderer pädagogischer Prägung im Ortsteil [[St. Jakob am Thurn]] der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Puch]]. | + | |} |
| | + | Die '''Paracelsus-Schule''' ist eine zur Erfüllung der Schulpflicht staatlich anerkannte private Sonderschule mit besonderer pädagogischer Prägung im Ortsteil [[St. Jakob am Thurn]] der [[Tennengau]]er Gemeinde [[Puch]]. |
| | | | |
| | == Allgemeines == | | == Allgemeines == |
| Zeile 22: |
Zeile 23: |
| | | | |
| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Begonnen hatte es mit der der Gründung einer sogenannten „Kleinen Klasse“ im Rahmen der [[Rudolf-Steiner-Schule]] Salzburg im Jahr [[1988]]. Ein Jahr später konstituierte sich der [[Verein zur Förderung von Einrichtungen für Erziehungshilfe nach der Pädagogik und Heilpädagogik Rudolf Steiners]] als Trägerverein für diese neue Schulinitiative. | + | Begonnen hatte es mit der der Gründung einer sogenannten „Kleinen Klasse“ im Rahmen der [[Rudolf-Steiner-Schule]] Salzburg im Jahr [[1988]]. Ein Jahr später konstituierte sich der [[Verein zur Förderung von Einrichtungen für Erziehungshilfe nach der Pädagogik und Heilpädagogik Rudolf Steiners]] als Trägerverein für diese neue Schulinitiative. [[1993]] wurde dieser in ''Verein Paracelsus-Schule Salzburg'' umbenannt. |
| | | | |
| − | Den Namen "Paracelsus-Schule Salzburg" erhielt die Schule [[1990]] gleichzeitig mit dem Status einer Schule. Sie wurde als Einrichtung der schulischen Eingliederungshilfe gemäß dem Salzburger Behindertengesetz anerkannt. Nach zweijähriger Unterkunft in Räumen einer öffentlichen Volksschule erfolgte [[1991]] der Umzug in das Gebäude der ehemaligen [[Volksschule Niederalm|Volksschule]] in der [[Dorfstraße (Anif)|Dorfstraße]] 17 in [[Anif]]-[[Niederalm]]. | + | Den Namen "Paracelsus-Schule Salzburg" erhielt die Schule [[1990]] gleichzeitig mit dem Status einer Schule. Sie wurde als Einrichtung der schulischen Eingliederungshilfe gemäß dem Salzburger Behindertengesetz anerkannt. Nach zweijähriger Unterkunft in Räumen einer öffentlichen Volksschule erfolgte im Sommer [[1991]] der Umzug in das Gebäude der ehemaligen [[Volksschule Niederalm|Volksschule]] in der [[Dorfstraße (Anif)|Dorfstraße]] 17 in [[Anif]]-[[Niederalm]]. |
| | | | |
| | Die räumlichen Gegebenheiten im Schulhaus in Niederalm ließen eine Umsetzung des erweiterten pädagogischen Konzeptes nicht zu. Der Obmann des Träger-Vereins, [[Daniell Porsche|Peter Daniell Porsche]], arbeitete als ausgebildeter Waldorflehrer und Musiktherapeut an der Konzeptentwicklung mit. Porsche stellte die finanziellen Mittel für die Übersiedlung nach St. Jakob am Thurn zur Verfügung. Mit dem künstlerischen Architekten [[Christian Hitsch]] und Stadtbaumeister Mag. Ing. [[Markus Voglreiter]] wurde der Bau des [[Kulturzentrum St. Jakob|Kulturzentrums St. Jakob]], sowie der Umbau des [[Gasthaus Schützenwirt|Gasthauses Schützenwirt]] geschaffen, der [[2005]] fertiggestellt wurde. | | Die räumlichen Gegebenheiten im Schulhaus in Niederalm ließen eine Umsetzung des erweiterten pädagogischen Konzeptes nicht zu. Der Obmann des Träger-Vereins, [[Daniell Porsche|Peter Daniell Porsche]], arbeitete als ausgebildeter Waldorflehrer und Musiktherapeut an der Konzeptentwicklung mit. Porsche stellte die finanziellen Mittel für die Übersiedlung nach St. Jakob am Thurn zur Verfügung. Mit dem künstlerischen Architekten [[Christian Hitsch]] und Stadtbaumeister Mag. Ing. [[Markus Voglreiter]] wurde der Bau des [[Kulturzentrum St. Jakob|Kulturzentrums St. Jakob]], sowie der Umbau des [[Gasthaus Schützenwirt|Gasthauses Schützenwirt]] geschaffen, der [[2005]] fertiggestellt wurde. |
| Zeile 44: |
Zeile 45: |
| | == Quelle == | | == Quelle == |
| | {{homepage|http://www.paracelsusschule.at}} | | {{homepage|http://www.paracelsusschule.at}} |
| | + | * [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]] und [[Ewald Hiebl]] (Hrsg.): [[Anif. Kultur, Geschichte und Wirtschaft von Anif, Niederalm und Neu-Anif]]. Gemeinde Anif 2003. |
| | == Fußnoten == | | == Fußnoten == |
| | <references/> | | <references/> |
| | | | |
| − | {{SORTIERUNG: Puch, Paracelsus-Schule}} | + | {{SORTIERUNG: Puch bei Hallein, Paracelsus-Schule}} |
| | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] |
| | [[Kategorie:Bildung]] | | [[Kategorie:Bildung]] |
| | [[Kategorie:Schule]] | | [[Kategorie:Schule]] |
| | [[Kategorie:Sonderschule]] | | [[Kategorie:Sonderschule]] |
| − | [[Kategorie:Tennengau|Paracelsus-Schule]] | + | [[Kategorie:Tennengau] |
| − | [[Kategorie:Puch bei Hallein|Paracelsussschule]] | + | [[Kategorie:Puch bei Hallein]] |