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Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.
 
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.
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[[1936]] wurden die bis dahin eigenständigen Ortsgemeinden [[Obergäu]] und [[Torren]] nach Golling eingemeindet.
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[[1936]] wurden die bis dahin eigenständigen Ortsgemeinden [[Obergäu]] und [[Torren]] nach Golling eingemeindet. [[1943]] wurde bisher nachweislich laut Quellenlage die Bezeichnung [[Bad Golling]] verwendet.
    
Der ursprüngliche Gemeindename „Golling“ wurde im Jahr [[1951]] zu „Golling an der Salzach“ erweitert.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]].&nbsp;Nr.&nbsp;24/1951.]</ref><noinclude>
 
Der ursprüngliche Gemeindename „Golling“ wurde im Jahr [[1951]] zu „Golling an der Salzach“ erweitert.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]].&nbsp;Nr.&nbsp;24/1951.]</ref><noinclude>

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