Der Autor bedient sich der Sprache wie im ersten Band. Jedoch kommt mir vor, der Onkel hat sich irgendwie geändert. Denn alle Episoden, die er erlebt, sind auch zeitkritische Erlebnisse, Konfrontationen mit „Neumodischem“. Diese liebte der Onkel Franz im ersten Band allerdings nicht so, wie er nun im zweiten Band vorgibt. Seine Kenntnisse oder zumindest sein Interesse daran sind nämlich Voraussetzungen für diesen Buch, sonst hätte der Autor nicht eben diese Episoden schreiben können. | Der Autor bedient sich der Sprache wie im ersten Band. Jedoch kommt mir vor, der Onkel hat sich irgendwie geändert. Denn alle Episoden, die er erlebt, sind auch zeitkritische Erlebnisse, Konfrontationen mit „Neumodischem“. Diese liebte der Onkel Franz im ersten Band allerdings nicht so, wie er nun im zweiten Band vorgibt. Seine Kenntnisse oder zumindest sein Interesse daran sind nämlich Voraussetzungen für diesen Buch, sonst hätte der Autor nicht eben diese Episoden schreiben können. |