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==Rezension 1==
 
==Rezension 1==
Sprachlich sehr gut, inhaltlich sehr holprig und sehr konstruierte Erlebnisse
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''Sprachlich sehr gut, inhaltlich sehr holprig und sehr konstruierte Erlebnisse''
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Kein Vergleich mit dem ersten Band über den Onkel Franz. Ich kann nicht behaupten, er sei schlecht geschrieben. Nein, aber anders. Sehr anders. Stellenweise etwas zu langatmig, manche Geschehnisse seiner Odyssee doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen und das Ende, die Auflösung, wohl eher flau.   
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Kein Vergleich mit dem [[Der Onkel Franz|ersten Band über den Onkel Franz]]. Ich kann nicht behaupten, er sei schlecht geschrieben. Nein, aber anders. Sehr anders. Stellenweise etwas zu langatmig, manche Geschehnisse seiner Odyssee doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen und das Ende, die Auflösung, wohl eher flau.   
    
Der Autor bedient sich der Sprache wie im ersten Band. Jedoch kommt mir vor, der Onkel hat sich irgendwie geändert. Denn alle Episoden, die er erlebt, sind auch zeitkritische Erlebnisse, Konfrontationen mit „Neumodischem“. Diese liebte der Onkel Franz im ersten Band allerdings nicht so, wie er nun im zweiten Band vorgibt. Seine Kenntnisse oder zumindest sein Interesse daran sind nämlich Voraussetzungen für diesen Buch, sonst hätte der Autor nicht eben diese Episoden schreiben können.  
 
Der Autor bedient sich der Sprache wie im ersten Band. Jedoch kommt mir vor, der Onkel hat sich irgendwie geändert. Denn alle Episoden, die er erlebt, sind auch zeitkritische Erlebnisse, Konfrontationen mit „Neumodischem“. Diese liebte der Onkel Franz im ersten Band allerdings nicht so, wie er nun im zweiten Band vorgibt. Seine Kenntnisse oder zumindest sein Interesse daran sind nämlich Voraussetzungen für diesen Buch, sonst hätte der Autor nicht eben diese Episoden schreiben können.  

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