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[[Bild:Guggenthal_Schoepf.jpg|thumb|200px|Grabplatte von [[Joseph Anton Schöpf]]]]
 
Prof. Dr. '''Joseph Anton Schöpf''' (* [[5. Februar]] [[1822]] in Umhausen, Ötztal, [[Nordtirol]], † [[21. November]] [[1899]] in [[Guggenthal]] bei Salzburg) war Theologe, Journalist und Schriftsteller.
 
Prof. Dr. '''Joseph Anton Schöpf''' (* [[5. Februar]] [[1822]] in Umhausen, Ötztal, [[Nordtirol]], † [[21. November]] [[1899]] in [[Guggenthal]] bei Salzburg) war Theologe, Journalist und Schriftsteller.
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Schöpf entwarf den neuen theologischen Studienplan anstelle des geltenden josephinischen Lehrplans, der für ganz Österreich Geltung erlangen sollte. Er setzte sich vehement für die Wiedererrichtung einer [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] ein. Ab [[1854]] arbeitete er an seinem vierbändigen Hauptwerk »Handbuch des katholischen Kirchenrechts«, daneben Tätigkeit als Seelsorger des Gesellenvereines und als Volksschriftsteller, wo er gegen Antisemitismus auftrat und weitreichende Toleranz forderte.
 
Schöpf entwarf den neuen theologischen Studienplan anstelle des geltenden josephinischen Lehrplans, der für ganz Österreich Geltung erlangen sollte. Er setzte sich vehement für die Wiedererrichtung einer [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] ein. Ab [[1854]] arbeitete er an seinem vierbändigen Hauptwerk »Handbuch des katholischen Kirchenrechts«, daneben Tätigkeit als Seelsorger des Gesellenvereines und als Volksschriftsteller, wo er gegen Antisemitismus auftrat und weitreichende Toleranz forderte.
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Er war ein enger Vertrauter der Familie [[Georg Weickl]] und ist als solcher auch die einzige Person, die in der Kirche von Guggenthal begraben liegt, die nicht zur Familie Weickl gehörte.
    
==Quelle==
 
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