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==Leben==
 
==Leben==
 
Paul Eiterer wurde als Lehrer [[1890]] nach [[Volksschule Thalgau|Thalgau]] versetzt und begann hier sein fruchtbares Wirken als Obstbaulehrer, Heimatforscher und [[Schober]]-Pionier.
 
Paul Eiterer wurde als Lehrer [[1890]] nach [[Volksschule Thalgau|Thalgau]] versetzt und begann hier sein fruchtbares Wirken als Obstbaulehrer, Heimatforscher und [[Schober]]-Pionier.
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[[1906]] veröffentlichte er unter dem Pseudonym ''Ernst Friedmann'' das Buch ''Das Schwabenbüble. Eine Tiroler Geschichte für junge und alte Leute''. Innsbruck (E. Lampe) 1906.
      
[[1918]] wurde ihm für seine Verdienste von Kaiser Karl das Kriegskreuz für Zivilverdienste III. Klasse verliehen.  
 
[[1918]] wurde ihm für seine Verdienste von Kaiser Karl das Kriegskreuz für Zivilverdienste III. Klasse verliehen.  
    
Eine  Gedenktafel an ihn wurde 1929 vom damaligen [[Verschönerungsverein Thalgau]] beim Eingang zur [[Ruine Wartenfels]] errichtet. Es wurde ihm die [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Thalgau|Ehrenbürgerschaft]] von Thalgau verliehen. Er ist der Vater von [[Paul Eiterer (junior)|Paul Eiterer]] junior und der Großvater des Thalgauer Lehrers und Künstlers [[Othmar Eiterer]].
 
Eine  Gedenktafel an ihn wurde 1929 vom damaligen [[Verschönerungsverein Thalgau]] beim Eingang zur [[Ruine Wartenfels]] errichtet. Es wurde ihm die [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Thalgau|Ehrenbürgerschaft]] von Thalgau verliehen. Er ist der Vater von [[Paul Eiterer (junior)|Paul Eiterer]] junior und der Großvater des Thalgauer Lehrers und Künstlers [[Othmar Eiterer]].
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== Publikationen ==
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* ''Das Schwabenbüble. Eine Tiroler Geschichte für junge und alte Leute''. Innsbruck (E. Lampe) 1906. (unter dem Pseudonym ''Ernst Friedmann'')
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* ''Der Held von Olang.'' Innsbruck (Wagner) 1909.
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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