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Nach seiner Amtszeit wechselte Winterstein zur Generalprokuratur und wurde 1932 zum Generalprokurator ernannt. Im Oktober 1935 wurde er als Justizminister in die Regierung berufen. [[1936]] schied er aus der Regierung aus und übernahm wiederum die Leitung der Generalprokuratur.
 
Nach seiner Amtszeit wechselte Winterstein zur Generalprokuratur und wurde 1932 zum Generalprokurator ernannt. Im Oktober 1935 wurde er als Justizminister in die Regierung berufen. [[1936]] schied er aus der Regierung aus und übernahm wiederum die Leitung der Generalprokuratur.
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Obwohl Winterstein schon [[1893]]  zum katholischen Glauben konvertiert war, galt er nach den nationalsozialistischen Rassengesetzen als Jude, wurde nach dem [[Anschluss]] Österreichs am [[15. März]] [[1938]] verhaftet. Mit einem sogenannten "Prominententransport" kam er am [[1. April]] 1938 in das [[KZ Dachau]], von dort wurde er am 10. November 1938 in das KZ Buchenwald deportiert. Am 13. April 1940 wurde er dort ermordet.
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Obwohl Winterstein schon [[1893]]  zum katholischen Glauben konvertiert war, galt er nach den nationalsozialistischen Rassengesetzen als Jude, wurde nach dem [[Anschluss]] Österreichs am [[15. März]] [[1938]] verhaftet. Sein letzter Aufenthaltsort war [[St. Gilgen]] im Salzburger [[Flachgau]].
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Mit einem sogenannten "Prominententransport" kam er am [[1. April]] 1938 in das [[KZ Dachau]], von dort wurde er am 10. November 1938 in das KZ Buchenwald deportiert. Am 13. April 1940 wurde er dort ermordet.
    
==Quellen==
 
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[[Kategorie:aus anderen Kronländern]]  
 
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