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In beiden Gemeinden schlug ihnen immer viel Wohlwollen entgegen. Als Josef Dürnberger nach 19-jähriger Partnerschaft überraschend Vaterfreuden entgegensah, änderte sich alles. Das Paar zog wieder nach Salzburg, Josef offenbarte sich der kirchlichen Obrigkeit. Es wurde entschieden, dass er nicht mehr in der Seelsorge tätig sein durfte, auch nicht in der Krankenhausseelsorge (bei der es viele verheiratete Priester gibt) oder der [[Telefonseelsorge Salzburg|Telefonseelsorge]] und nicht als Religionslehrer. Schweren Herzens musste er von der Tätigkeit, die ihm 30 Jahre lang Leben und Berufung gewesen war, Abschied und mit einem Posten bei der Kirchenbeitragsstelle der [[Erzdiözese]] vorlieb nehmen.
 
In beiden Gemeinden schlug ihnen immer viel Wohlwollen entgegen. Als Josef Dürnberger nach 19-jähriger Partnerschaft überraschend Vaterfreuden entgegensah, änderte sich alles. Das Paar zog wieder nach Salzburg, Josef offenbarte sich der kirchlichen Obrigkeit. Es wurde entschieden, dass er nicht mehr in der Seelsorge tätig sein durfte, auch nicht in der Krankenhausseelsorge (bei der es viele verheiratete Priester gibt) oder der [[Telefonseelsorge Salzburg|Telefonseelsorge]] und nicht als Religionslehrer. Schweren Herzens musste er von der Tätigkeit, die ihm 30 Jahre lang Leben und Berufung gewesen war, Abschied und mit einem Posten bei der Kirchenbeitragsstelle der [[Erzdiözese]] vorlieb nehmen.
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Nach der Geburt ihres Sohnes erhielten Josef und Sylvie von Erzbischof [[Georg Eder]] einen entzückenden Brief, in dem dieser das neue Leben willkommen hieß. Wenige Monate danach heirateten sie, standesamtlich und kirchlich.
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Nach der Geburt ihres Sohnes erhielten Josef und Sylvie von Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] einen entzückenden Brief, in dem dieser das neue Leben willkommen hieß. Wenige Monate danach heirateten sie, standesamtlich und kirchlich.
    
Josef Dürnberger lernte in der Kirchenbeitragsstelle mit dem Computer umzugehen, legte die Sacharbeiterprüfung ab, arbeitete zehn Jahre lang in einem netten Team und ging 2012 in Pension.
 
Josef Dürnberger lernte in der Kirchenbeitragsstelle mit dem Computer umzugehen, legte die Sacharbeiterprüfung ab, arbeitete zehn Jahre lang in einem netten Team und ging 2012 in Pension.
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