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Als Zukriegel [[1959]] beim Paul-Hofhaymer-Orgel-Wettbewerb in [[Radstadt]] einen ersten Preis errang, wurde [[Domkapellmeister]] [[Joseph Messner]] auf ihn aufmerksam. Am [[1. Mai]] [[1963]] trat er die Nachfolge von [[Franz Sauer]] als Organist im [[Salzburger Dom]] an, ein Amt, das er bis Ende August [[2005]] inne hatte.
 
Als Zukriegel [[1959]] beim Paul-Hofhaymer-Orgel-Wettbewerb in [[Radstadt]] einen ersten Preis errang, wurde [[Domkapellmeister]] [[Joseph Messner]] auf ihn aufmerksam. Am [[1. Mai]] [[1963]] trat er die Nachfolge von [[Franz Sauer]] als Organist im [[Salzburger Dom]] an, ein Amt, das er bis Ende August [[2005]] inne hatte.
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Höhepunkt seiner Laufbahn waren die zwei [[Papstbesuch]]e in Salzburg, Bischofsweihen von [[Karl Berg]] und [[Georg Eder]], die Orgelweihen im Dom und in der [[Franziskanerkirche]]. Er gab unzählige Orgelmatineen und Kirchenkonzerte. Gerhard Zukriegel war Initiator des Neubaus der großen [[Salzburger Domorgel|Domorgel]] und gründete nach der Errichtung der Vierungsorgeln die beliebten Improvisationskonzerte.
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Höhepunkt seiner Laufbahn waren die zwei [[Papstbesuch]]e in Salzburg, Bischofsweihen von [[Karl Berg]] und [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]], die Orgelweihen im Dom und in der [[Franziskanerkirche]]. Er gab unzählige Orgelmatineen und Kirchenkonzerte. Gerhard Zukriegel war Initiator des Neubaus der großen [[Salzburger Domorgel|Domorgel]] und gründete nach der Errichtung der Vierungsorgeln die beliebten Improvisationskonzerte.
    
Im Laufe seiner 40 Dienstjahre hat Zukriegel fünf [[Erzbischof|Erzbischöfe]] und vier Domkapellmeister erlebt. Eine besondere Freundschaft verband ihn mit [[Anton Dawidowicz]], der wie er beim Domorganisten von St. Stephan, Karl Walter, in Wien studiert hatte.
 
Im Laufe seiner 40 Dienstjahre hat Zukriegel fünf [[Erzbischof|Erzbischöfe]] und vier Domkapellmeister erlebt. Eine besondere Freundschaft verband ihn mit [[Anton Dawidowicz]], der wie er beim Domorganisten von St. Stephan, Karl Walter, in Wien studiert hatte.
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