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| | Karl Ceconi repräsentierte als Sohn des [[Jakob Ceconi|Jakob]] und der Anne Ceconi, geb. Schädler die dritte Generation der ursprünglich aus dem Friaul stammenden, bekannten Baumeister- und Architektenfamilie [[Ceconi]] aus Salzburg. | | Karl Ceconi repräsentierte als Sohn des [[Jakob Ceconi|Jakob]] und der Anne Ceconi, geb. Schädler die dritte Generation der ursprünglich aus dem Friaul stammenden, bekannten Baumeister- und Architektenfamilie [[Ceconi]] aus Salzburg. |
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| − | Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des Ersten Weltkrieges in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. | + | Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte. |
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| | Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1922]] die [[Valentin Ceconi & Sohn|Ceconi´sche Baufirma]]. Aufgrund der fast vollkommen zum Stillstand gekommenen Bautätigkeit in Salzburg und dem angrenzenden Alpenraum während des Krieges und der Nachkriegszeit war das Unternehmen finanziell schwer angeschlagen. Karl Ceconi selbst war durch Kriegsdienst und Gefangenschaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt, verstand es aber das Unternehmen noch zehn Jahre, wenn auch mit mäßigem Erfolg, weiterzuführen. Zunehmend auch in Salzburg aus dem lokalen Wettbewerb gedrängt, musste er [[1932]] die Bautätigkeit der einst angesehenen Firma einstellen und das Unternehmen liquidieren lassen. Persönlich war er danach als Gutachter in Baurechtssachen tätig. | | Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1922]] die [[Valentin Ceconi & Sohn|Ceconi´sche Baufirma]]. Aufgrund der fast vollkommen zum Stillstand gekommenen Bautätigkeit in Salzburg und dem angrenzenden Alpenraum während des Krieges und der Nachkriegszeit war das Unternehmen finanziell schwer angeschlagen. Karl Ceconi selbst war durch Kriegsdienst und Gefangenschaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt, verstand es aber das Unternehmen noch zehn Jahre, wenn auch mit mäßigem Erfolg, weiterzuführen. Zunehmend auch in Salzburg aus dem lokalen Wettbewerb gedrängt, musste er [[1932]] die Bautätigkeit der einst angesehenen Firma einstellen und das Unternehmen liquidieren lassen. Persönlich war er danach als Gutachter in Baurechtssachen tätig. |
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| | [[Kategorie:Architekt|Ceconi, Karl]] | | [[Kategorie:Architekt|Ceconi, Karl]] |
| | [[Kategorie:Baumeister|Ceconi, Karl]] | | [[Kategorie:Baumeister|Ceconi, Karl]] |
| − | [[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Ceconi, Karl]] | + | [[Kategorie:Unternehmer (historisch)|Ceconi, Karl]] |
| | [[Kategorie:Person (Geschichte)|Ceconi, Karl]] | | [[Kategorie:Person (Geschichte)|Ceconi, Karl]] |
| | [[Kategorie:Geschichte|Ceconi, Karl]] | | [[Kategorie:Geschichte|Ceconi, Karl]] |
| | [[Kategorie:Geschichte (Person)|Ceconi, Karl]] | | [[Kategorie:Geschichte (Person)|Ceconi, Karl]] |
| | [[Kategorie:Person (Familie)|Ceconi, Karl]] | | [[Kategorie:Person (Familie)|Ceconi, Karl]] |