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Bis er schließlich [[1117]] nach Sachsen floh, dem Zentrum des Widerstands gegen Heinrich V. Erst mit dem Ende des Investiturstreits, am [[23. September]] [[1122]] in Worms, sah Konrad seine Chance wieder gekommen, nach Salzburg zurück zu kehren. Nach einigen diplomatischen Schachzüge konnte er [[1121]] nach Salzburg zurück kommen.  
 
Bis er schließlich [[1117]] nach Sachsen floh, dem Zentrum des Widerstands gegen Heinrich V. Erst mit dem Ende des Investiturstreits, am [[23. September]] [[1122]] in Worms, sah Konrad seine Chance wieder gekommen, nach Salzburg zurück zu kehren. Nach einigen diplomatischen Schachzüge konnte er [[1121]] nach Salzburg zurück kommen.  
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[[1137]] beschenkte Konrad das [[Stift Reichersberg]] mit einem Sudhaus in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] und sechs Waldhöfen in Unchen (Unken).
    
Im Dezember [[1146]] hielt sich Konrad in Friesach, Kärnten auf. Er musste seine Heimreise aufgrund einer schweren Erkrankung auf das nächste Frühjahr verschieben. In einem nicht bekannten Ort im [[Lungau]] verstarb er dann am [[9. April]] [[1147]]. Sein Leichnam wurde nach Salzburg überführt und im [[Salzburger Dom]] beigesetzt.
 
Im Dezember [[1146]] hielt sich Konrad in Friesach, Kärnten auf. Er musste seine Heimreise aufgrund einer schweren Erkrankung auf das nächste Frühjahr verschieben. In einem nicht bekannten Ort im [[Lungau]] verstarb er dann am [[9. April]] [[1147]]. Sein Leichnam wurde nach Salzburg überführt und im [[Salzburger Dom]] beigesetzt.

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