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Ihr Vater war k.u.k. Bergschaffer Johann Praxmarer, ihre Mutter Maria, geborene Bischofer. In die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern trat sie dann am [[15. September]] [[1849]] ein, am [[1. Mai]] [[1851]] eingekleidet und am [[4. August]] [[1853]] legte sie ihr Gelübde ab. Dabei nahm sie ihren Ordensnamen ''Schwester Vinzentia'' an.
 
Ihr Vater war k.u.k. Bergschaffer Johann Praxmarer, ihre Mutter Maria, geborene Bischofer. In die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern trat sie dann am [[15. September]] [[1849]] ein, am [[1. Mai]] [[1851]] eingekleidet und am [[4. August]] [[1853]] legte sie ihr Gelübde ab. Dabei nahm sie ihren Ordensnamen ''Schwester Vinzentia'' an.
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Zunächst wurde sie Oberin im [[Anstalt zur Erziehung weiblicher Dienstboten]] in Salzburg-[[St. Sebastian]] an der [[Linzer Gasse]] in Salzburg. Später wurde sie zur Oberin im [[St. Johanns-Spital]] berufen.
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Zunächst wurde sie Oberin der [[Anstalt zur Erziehung weiblicher Dienstboten]] in Salzburg-[[Institut St. Sebastian|St. Sebastian]] an der [[Linzer Gasse]] in Salzburg. Später wurde sie zur Oberin im [[St. Johanns-Spital]] berufen.
    
Es folgte eine Zeit als Assistentin in der Konkregation, bevor sie am [[8. Mai]] [[1879]] zur Nachfolgerin der verstorbenen Generaloberin Ursua Preisinger (* 1810, † 1879) wurde.
 
Es folgte eine Zeit als Assistentin in der Konkregation, bevor sie am [[8. Mai]] [[1879]] zur Nachfolgerin der verstorbenen Generaloberin Ursua Preisinger (* 1810, † 1879) wurde.
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