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=== Ortsgliederung ===
 
=== Ortsgliederung ===
Bramberg am Wildkogel teilt sich in die [[Katastralgemeinde]]n [[Katastralgemeinde Bramberg (Bramberg)|Bramberg]], [[Katastralgemeinde Habach  (Bramberg)|Habach]], [[Katastralgemeinde Mühlbach (Bramberg)|Mühlbach]] und [[Katastralgemeinde Mühlberg|Mühlberg]]. Weiters wird die Gemeinde in folgende Ortsteile unterteilt:
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Bramberg am Wildkogel teilt sich in die [[Katastralgemeinde]]n [[Katastralgemeinde Bramberg (Bramberg)|Bramberg]], [[Katastralgemeinde Habach  (Bramberg)|Habach]], [[Katastralgemeinde Mühlbach (Bramberg)|Mühlbach]] und [[Katastralgemeinde Mühlberg|Mühlberg]]. Weiters wird die Gemeinde in folgende Ortsteile unterteilt:
    
* [[Bicheln]] ''317''
 
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* Steinach ''127''
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* [[Wenns]] ''191''
 
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* [[Weyer]] ''136''
 
* [[Weyer]] ''136''
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Anmerkung:  In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand 1. Jänner 2018 angegeben.
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Anmerkung:  In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand 1. Jänner 2018 angegeben.
 
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=== Nachbargemeinden ===  
 
=== Nachbargemeinden ===  
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Bramberg wurde [[1160]] erstmals als "Prentenperige" namentlich genannt. Älter als der Ort selbst ist das Leitengut, das erstmals im Jahr [[925]] Erwähnung fand.
 
Bramberg wurde [[1160]] erstmals als "Prentenperige" namentlich genannt. Älter als der Ort selbst ist das Leitengut, das erstmals im Jahr [[925]] Erwähnung fand.
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Am [[18. März]] [[1575]] werden der [[Bramberg]]er Pfarrer [[Rupert Ramsauer]] und seine Pfarrersköchin [[Eva Neidegger]] Opfer der ersten Hexenverbrennung im [[Pinzgau]]. Sie waren der [[Wetterzauber]]ei angeklagt worden.
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Am [[18. März]] [[1575]] werden der [[Bramberg]]er Pfarrer [[Rupert Ramsauer]] und seine Pfarrersköchin [[Eva Neidegger]] Opfer der ersten Hexenverbrennung im [[Pinzgau]]. Sie waren der [[Wetterzauber]]ei angeklagt worden.
    
Der Ort war im Altertum Zentrum des [[Kupfererzbergbau]]s. Im [[19. Jahrhundert]] wurde der Erzbau vorübergehend wieder aufgenommen. Eine Wiederbelebung des Bergbaus im 19. Jahrhundert scheiterte.
 
Der Ort war im Altertum Zentrum des [[Kupfererzbergbau]]s. Im [[19. Jahrhundert]] wurde der Erzbau vorübergehend wieder aufgenommen. Eine Wiederbelebung des Bergbaus im 19. Jahrhundert scheiterte.
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=== Vereine ===  
 
=== Vereine ===  
 
==== Sportvereine ====  
 
==== Sportvereine ====  
In der Oberpinzgauer Gemeinde existieren mit der [[TSU  Bramberg]] und dem [[SC Mühlbach/Pinzgau|Sportklub Mühlbach]] zwei polysportiver Vereine, deren Fußballmannschaften in der [[1. Landesliga]] (Bramberg) bzw. [[2. Landesliga Süd]] (Mühlbach) spielen.  
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In der Oberpinzgauer Gemeinde existieren mit der [[TSU  Bramberg]] und dem [[SC Mühlbach/Pinzgau|Sportklub Mühlbach]] zwei polysportiver Vereine, deren Fußballmannschaften in der [[1. Landesliga]] (Bramberg) bzw. [[2. Landesliga Süd]] (Mühlbach) spielen.  
    
==== Volkskulturvereine ====   
 
==== Volkskulturvereine ====   
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<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
 
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  
In Bramberg befinden sich unter anderem das Familienunternehmen [[Holzbau Maier]], das seit [[2000]] von [[Birgit Maier]] geleitet wird sowie der [[Salzburger Wollstadel]], der erprobtes Kunsthandwerk aus Schafwolle aus den Salzburger Bergen verkauft, beheimatet.  
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In Bramberg befinden sich unter anderem das Familienunternehmen [[Holzbau Maier]], das seit [[2000]] von [[Birgit Maier]] geleitet wird sowie der [[Salzburger Wollstadel]], der erprobtes Kunsthandwerk aus Schafwolle aus den Salzburger Bergen verkauft, beheimatet.  
    
Seit November [[2010]] erzeugt das [[Solarkraftwerk Wildkogel]] auf dem [[Wildkogel]] Strom für die [[Wildkogel-Bergbahnen]].
 
Seit November [[2010]] erzeugt das [[Solarkraftwerk Wildkogel]] auf dem [[Wildkogel]] Strom für die [[Wildkogel-Bergbahnen]].
    
=== Verkehr ===  
 
=== Verkehr ===  
Bramberg ist nach dem Hochwasser vom Sommer [[2008]] seit [[13. Dezember]] [[2009]] wieder an die [[Pinzgaubahn]] und damit an [[Krimml]] im Westen und [[Zell am See]] im Osten angebunden. Auch die [[Postbus]]linie {{Symbol-Buslinie|670}} befährt diese Strecke im  Salzachtal. Die im Jahr [[2010]] neu errichtete [[Smaragdbahn]] gehört wie die [[Wildkogelbahn Neukirchen am Großvenediger]] zu den [[Aufstiegshilfen]], verbindet nun Bramberg direkt mit der Wildkogel-Schiarena und ermöglicht den Benutzern der Wildkogelrodelbahn  den direkten Zugang zum Start der Bahn.
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Bramberg ist nach dem Hochwasser vom Sommer [[2008]] seit [[13. Dezember]] [[2009]] wieder an die [[Pinzgaubahn]] und damit an [[Krimml]] im Westen und [[Zell am See]] im Osten angebunden. Auch die [[Postbus]]linie {{Symbol-Buslinie|670}} befährt diese Strecke im  Salzachtal. Die im Jahr [[2010]] neu errichtete [[Smaragdbahn]] gehört wie die [[Wildkogelbahn Neukirchen am Großvenediger]] zu den [[Aufstiegshilfen]], verbindet nun Bramberg direkt mit der Wildkogel-Schiarena und ermöglicht den Benutzern der Wildkogelrodelbahn  den direkten Zugang zum Start der Bahn.
 
<!-- === Ansässige Unternehmen === -->
 
<!-- === Ansässige Unternehmen === -->
 
<!-- === Medien === -->
 
<!-- === Medien === -->
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== Politik ==  
 
== Politik ==  
Neben den arivierten Parteien existiert in Bramberg auch noch die [[Bramberger Bürgerliste]] (BBL). Sie sieht sich als unabhängige,  parteifreie Liste und versucht die Gemeindepolitik transparenter zu machen.  
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Neben den arivierten Parteien existiert in Bramberg auch noch die [[Bramberger Bürgerliste]] (BBL). Sie sieht sich als unabhängige,  parteifreie Liste und versucht die Gemeindepolitik transparenter zu machen.  
 
<!-- === Gemeinderat === -->
 
<!-- === Gemeinderat === -->
 
<!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
 
<!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
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