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[[Datei:Kirche B.jpg|thumb|Hochaltar nach der Renovierung 2014]]
 
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[[Datei:Maria Plain Patroziniumsfest.jpg|thumb|Patroziniumsfest (Prangtag) in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain (Sonntag nach [[Fronleichnam]]]]
 
[[Datei:Maria Plain Patroziniumsfest.jpg|thumb|Patroziniumsfest (Prangtag) in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain (Sonntag nach [[Fronleichnam]]]]
Die '''Wallfahrtsbasilika Maria Plain''' befindet sich in [[Maria Plain]] am [[Plainberg]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Bergheim]]. Die Gesamtanlage um die Wallfahrtsbasilika Maria Plain mit Kalvarienberganlage und Schmerzenskapelle steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in Bergheim|Denkmalschutz]].
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Die '''Wallfahrtsbasilika Maria Plain''' befindet sich in [[Maria Plain]] am [[Plainberg]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Bergheim]]. Sie ist eine der drei "[[Basilica minor|Basiliche minor]]" in der [[Erzdiözese Salzburg]]  Die Gesamtanlage um die Wallfahrtsbasilika Maria Plain mit Kalvarienberganlage und Schmerzenskapelle steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in Bergheim|Denkmalschutz]].
    
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[[1676]] kehrt jedoch das Originalbild nach einigen Irrfahrten wieder nach Maria Plain zurück und wurde in der mittlerweile errichteten Basilika aufgestellt. Die Kopie wurde dann in die Ursprungskapelle aufgestellt. Die [[Bruderschaft Maria Trost|Bruderschaft „Maria Trost"]] entstand dann [[1681]] und von [[1686]] bis [[1692]] legte man den Kalvarienberg mit den Kapellen an. [[1705]] stiftete ein Salzburger Bürger 15 steinerne Bildstöcke entlang des alten Wallfahrtsweges (beginnend bei [[Rainerstraße]]/[[Elisabethstraße]] in der Stadt Salzburg).
 
[[1676]] kehrt jedoch das Originalbild nach einigen Irrfahrten wieder nach Maria Plain zurück und wurde in der mittlerweile errichteten Basilika aufgestellt. Die Kopie wurde dann in die Ursprungskapelle aufgestellt. Die [[Bruderschaft Maria Trost|Bruderschaft „Maria Trost"]] entstand dann [[1681]] und von [[1686]] bis [[1692]] legte man den Kalvarienberg mit den Kapellen an. [[1705]] stiftete ein Salzburger Bürger 15 steinerne Bildstöcke entlang des alten Wallfahrtsweges (beginnend bei [[Rainerstraße]]/[[Elisabethstraße]] in der Stadt Salzburg).
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Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740 – 1748) verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach Pfingsten die Krönung Mariens in Plain festlich gefeiert. Dass [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]] die sogenannte ''Krönungsmesse'' für Maria Plain komponiert hätte, wurde 1907 von dem Mozart-Enthusiasten [[Johann Evangelist Engl]] frei erfunden und trifft nicht zu.<ref>[[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref>
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Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740–1748) verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach Pfingsten die Krönung Mariens in Plain festlich gefeiert. Dass [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]] die sogenannte ''Krönungsmesse'' für Maria Plain komponiert hätte, wurde 1907 von dem Mozart-Enthusiasten [[Johann Evangelist Engl]] frei erfunden und trifft nicht zu.<ref>[[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref>
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Papst Pius XII. erhob die Basilika [[1952]] zur ''Basilica minor''. Am [[13. Juli]] 1952  wurde die Erhebung der Wallfahrtskirche Maria Plain zur Basilika mit einem Pontifikalamt mit Erzbischof [[Andreas Rohracher]] gefeiert.
    
== Orgeln ==
 
== Orgeln ==

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