Als [[1938]] der Beruf des Sägewerkers vom ''Anlernberuf'' zum ''Lehrberuf'' hochgestuft wurde, wurde in Kuchl eine entsprechende Berufsschule eingerichtet. Organisation und Leitung lagen in den Händen des ''Fachverbandes Sägeindustrie'', der den Betrieb nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] zunächst als ''Private Berufsschule des Fachverbandes'' weiterführte. Später gründete er als Schulträger den ''Schulverein der Sägewerker Österreichs'', der im Oktober [[1951]] die neu errichtete Schule einweihen konnte. Die Schule wurde '''Landesberufsschule'''.
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Als [[1938]] der Beruf des Sägewerkers vom ''Anlernberuf'' zum ''Lehrberuf'' hochgestuft wurde, wurde in Kuchl eine entsprechende Berufsschule eingerichtet. Organisation und Leitung lagen in den Händen des ''Fachverbandes Sägeindustrie'', der den Betrieb nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] zunächst als ''Private Berufsschule des Fachverbandes'' weiterführte. Später gründete er als Schulträger den ''Schulverein der Sägewerker Österreichs'', der am [[4. Oktober]] [[1951]] die neu errichtete Schule einweihen konnte. Die Schule wurde [[1953]] '''Landesberufsschule für Sägewerker''', [[1970]] '''Landesberufsschule für Säger'''.
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Nach einjähriger Bauzeit wurde [[1990]] das neue Berufsschulgebäude von den Säger-, Tischler- und Tapezierer-Lehrlingen bezogen. Seit [[1996]] gibt es den Lehrberuf ''Holz- und Sägetechniker'', seit [[2009]] den Lehrberuf [[Holztechniker]].