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[[1892]]/[[1893]] entstand durch den Neubau des [[Salzburger Landestheater|Stadttheaters]] die Öffnung zum Makartplatz. Der südlichste Teil des Gartens ging bim Bau des Landestheaters verloren. Zuvor war der Mirabellgarten vom Hannibalplatz (heute Makartplatz) durch eine hohe Mauer mit zwei Portalen getrennt.
 
[[1892]]/[[1893]] entstand durch den Neubau des [[Salzburger Landestheater|Stadttheaters]] die Öffnung zum Makartplatz. Der südlichste Teil des Gartens ging bim Bau des Landestheaters verloren. Zuvor war der Mirabellgarten vom Hannibalplatz (heute Makartplatz) durch eine hohe Mauer mit zwei Portalen getrennt.
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Um [[1895]] wurden die Brunnenbecken saniert und in Beton ausgeführt. Damals entstand die 'Große Fontäne'. Um diese Zeit gab es nahe dem ''Bosquet'' einen Musen-Hügel ([[Mozart-Denkmal]]) für [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]].
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[[1893]] und [[1894]] entstand die große Marmortreppe vom Mirabellgarten zum [[Kurgarten]], und es wurde der vorhandene Springbrunnen saniert <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19230602&query=%22Pegasus%22+%22Mirabellgarten%22&ref=anno-search&seite=5 Salzburger Volksblatt, 2. Juni 1923, Seite 3]</ref>. Die große Brunnenbecken wurde in Beton ausgeführt und es entstand damals die 'Große Fontäne'. Um diese Zeit gab es nahe dem ''Bosquet'' einen Musen-Hügel ([[Mozart-Denkmal]]) für [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]].  
    
[[1955]] wurde der Garten nach den Kriegswirren in kleinen Teilen historisierend wiederhergestellt.<ref>Quelle [[Stadt Nachrichten]], 11. Februar 2011, Artikel mit Aussagen [[Fremdenführer|Salzburger Stadtführer]]in Renate Bauer</ref>.  
 
[[1955]] wurde der Garten nach den Kriegswirren in kleinen Teilen historisierend wiederhergestellt.<ref>Quelle [[Stadt Nachrichten]], 11. Februar 2011, Artikel mit Aussagen [[Fremdenführer|Salzburger Stadtführer]]in Renate Bauer</ref>.  

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