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:::::ich melde mich jetzt doch schon am Sonntag. Danke für Deine sehr positive Rückmeldung.  
 
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:::::Zu den verborgenen Frauen, darf ich anmerken, dass der Mirabellgarten überreich an verborgener Symbolik ist, die z. Z. im Beitrag nicht annähernd ausgelotet ist. Die Symbolik der verborgenen "Frauen" und ihr historischer Wert ist dagegen insgesamt gering. Im Beitrag wird den Köpfen m.E. deutlich zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Diese "Frauen" (sind das wirklich Frauen, oder nicht doch idealisierte Jünglinge?) sei festgehalten. dass es sich sicher dabei um späte Ergänzungen handelt. Ursprünglich lag der dortige Garten ja auch 2 m tiefer als heute. Die Figuren stammen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem 19. (wenig wahrscheinlich aus dem frühen 20.) Jahrhundert. Als das abgebrannte Mirabellschloss nach 1818 in neuem Sil von Peter de Nibile erneuert wurde, fielen der Spitzhacke neben anderen Schmuckelementen auch 36 Figuren, damals entlang des unteren Dachfirstes aufgestellt, zum Opfer. Etliche  Statuen wurden damals mit dem Karren zum Garten des heutigen Schlosses Mönchstein gebracht und dort aufgestellt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei den Gesichtern um Reste dieser Skulpturen, die befugt oder unbefugt dort wenig Duzend Meter vom ursprünglichen Standort entfernt in eine lückrig gewordene und bereits schlecht gewartete Wehrmauer eingebaut wurden. Eine besondere Symbolik ist dabei nicht zu erkennen. Eine nähere Ausführung zu diesen Figuren im salzburgwiki-Beitrag selbst halte ich deshalb für nicht angebracht, weil damit den 2 Sandsteinköpfen deutlich zu viel Aufmerksamkeit geschenkt würde.  Beste Grüße
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:::::Zu den verborgenen Frauen, darf ich anmerken, dass der Mirabellgarten überreich an verborgener Symbolik ist, die z. Z. im Beitrag nicht annähernd ausgelotet ist. Die Symbolik der verborgenen "Frauen" und ihr historischer Wert ist dagegen insgesamt gering. Im Beitrag wird den Köpfen m.E. deutlich zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Diese "Frauen" (sind das wirklich Frauen, oder nicht doch idealisierte Jünglinge?) sei festgehalten. dass es sich dabei sicher um späte Ergänzungen handelt. Ursprünglich lag der dortige Garten ja auch 2 m tiefer als heute. Die Figuren stammen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem 19. (wenig wahrscheinlich aus dem frühen 20.) Jahrhundert. Als das abgebrannte Mirabellschloss nach 1818 in neuem Sil von Peter Nobile erneuert wurde, fielen der Spitzhacke neben anderen Schmuckelementen auch 36 Figuren, damals entlang des unteren Dachfirstes aufgestellt, zum Opfer. Etliche  Statuen wurden damals mit dem Karren zum Garten des heutigen Schlosses Mönchstein gebracht und dort aufgestellt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei den Gesichtern um Reste dieser Skulpturen, die befugt oder unbefugt dort wenige Duzend Meter vom ursprünglichen Standort entfernt in eine lückrig gewordene und bereits schlecht gewartete Wehrmauer eingebaut wurden. Eine besondere Symbolik ist dabei nicht zu erkennen. Eine nähere Ausführung zu diesen Figuren im salzburgwiki-Beitrag selbst halte ich deshalb für nicht angebracht, weil damit den (im Sommer ohnedies kaum wahrnehmbaren) zwei Sandsteinköpfen deutlich zu viel Aufmerksamkeit geschenkt würde.  Beste Grüße
 
:::::--[[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]] ([[Benutzer Diskussion:Dr. Reinhard Medicus|Diskussion]]) 11:09, 26. Aug. 2018 (UTC)
 
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