Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
→‎Leben: linkfix
Zeile 10: Zeile 10:  
Am [[15. September]] [[1945]] wurde Ferdinand Holböck zum Religionslehrer an der Bundeslehrerinnen-Bildungsanstalt in Salzburg ernannt.
 
Am [[15. September]] [[1945]] wurde Ferdinand Holböck zum Religionslehrer an der Bundeslehrerinnen-Bildungsanstalt in Salzburg ernannt.
   −
Nach seiner Habilitation wirkte er als Universitätsdozent an der [[Theologische Fakultät|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]]. [[1948]] wurde er außerordentlicher, acht Jahre später ordentlicher Universitätsprofessor für Dogmatik. Als solcher emeritierte er [[1983]]. Daneben war er noch in der Seelsorge und von [[1961]] bis [[1964]] als Regens im Priesterseminar tätig. Von [[1973]] bis [[1988]] gehörte er - von [[Erzbischof]] [[Karl Berg]] berufen - dem [[Domkapitel]] an.
+
Nach seiner Habilitation wirkte er als Universitätsdozent an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]]. [[1948]] wurde er außerordentlicher, acht Jahre später ordentlicher Universitätsprofessor für Dogmatik. Als solcher emeritierte er [[1983]]. Daneben war er noch in der Seelsorge und von [[1961]] bis [[1964]] als Regens im Priesterseminar tätig. Von [[1973]] bis [[1988]] gehörte er - von [[Erzbischof]] [[Karl Berg]] berufen - dem [[Domkapitel]] an.
    
Holböck war ein Marienverehrer und bezeichnete sich selbst als "Fatimist". Gerne predigte er in der Anbetungskirche [[St. Maria Loreto]] in der [[Paris-Lodron-Straße]].
 
Holböck war ein Marienverehrer und bezeichnete sich selbst als "Fatimist". Gerne predigte er in der Anbetungskirche [[St. Maria Loreto]] in der [[Paris-Lodron-Straße]].

Navigationsmenü