Der erste Stein für den Bau wurde laut der Pfarrchronik am [[18. Juli]] 1764 gelegt. Mit Urkunde vom [[23. Mai]] [[1766]] wurde die Kirche zum Vikariat erhoben. Der Vikariatsbezirk umfasste neben der Knappensiedlung Böckstein auch das damalige ''Hinterbaden'', also das Gebiet bis zur Schreckbrücke in [[Bad Gastein]] unweit des heutigen historischen Ortszentrums der Gemeinde. Die erste Zählung des Vikariatsbezirkes ergab damals 21 Häuser und 180 beständige Bewohner, weiters 400 Knappen und sonstige Bergleute sowie im Sommer noch 130 Almleute. Die Weihe der Kirche übernahm Erzbischof Sigismund am [[26. Juli]] [[1767]] persönlich. [[1891]] wurde das Vikariat Böckstein zur Pfarre erhoben. Der Pfarrbezirk umfasst noch heute weite Teil Bad Gasteins. | Der erste Stein für den Bau wurde laut der Pfarrchronik am [[18. Juli]] 1764 gelegt. Mit Urkunde vom [[23. Mai]] [[1766]] wurde die Kirche zum Vikariat erhoben. Der Vikariatsbezirk umfasste neben der Knappensiedlung Böckstein auch das damalige ''Hinterbaden'', also das Gebiet bis zur Schreckbrücke in [[Bad Gastein]] unweit des heutigen historischen Ortszentrums der Gemeinde. Die erste Zählung des Vikariatsbezirkes ergab damals 21 Häuser und 180 beständige Bewohner, weiters 400 Knappen und sonstige Bergleute sowie im Sommer noch 130 Almleute. Die Weihe der Kirche übernahm Erzbischof Sigismund am [[26. Juli]] [[1767]] persönlich. [[1891]] wurde das Vikariat Böckstein zur Pfarre erhoben. Der Pfarrbezirk umfasst noch heute weite Teil Bad Gasteins. |