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Sein voriger Dienstort Mariapfarr (1816-1817) hatte unter dem Abzug der bayerischen Besatzungstruppen zu leiden gehabt. Gerade aus diesen Zeitumständen heraus bekommt der Text der vierten Strophe von "Stille Nacht" besondere Bedeutung. Diese drückt große Friedenssehnsucht aus.
 
Sein voriger Dienstort Mariapfarr (1816-1817) hatte unter dem Abzug der bayerischen Besatzungstruppen zu leiden gehabt. Gerade aus diesen Zeitumständen heraus bekommt der Text der vierten Strophe von "Stille Nacht" besondere Bedeutung. Diese drückt große Friedenssehnsucht aus.
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==Entstehungsgeschichte im Historienspiel==
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==Entstehungsgeschichte im Historienspiel 2008==
Die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes wird im Historienspiel "Hirten erst kund gemacht" in einer szenischen Darstellung nachempfunden.  Das Schiffertheater Oberndorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies authentisch darzustellen (Buch Prof. Mag. Josef A. Standl, Regie Kurt Hinterhofer).(Siehe auch [http://www.stillenacht-spiele.at/ Stille Nacht Spiele]) Das Historienspiel „Hirten erst kundgemacht“ erzählt am 20. und 21. Dezember 2008 in Oberndorf und Laufen aus Anlass des 190-Jahr-Jubiläums der Uraufführung in eindrucksvoller Weise die Entstehung unseres beliebtesten Weihnachtsliedes und zeigt die historischen Umstände auf, in denen das Lied in Oberndorf-Laufen entstanden ist. Armut und Resignation hatten sich nach den napoleonischen Kriegen und dem Niedergang der Schifffahrt breit gemacht. Am Heiligen Abend 1818 schenkten Gruber und Mohr den Schiffern dieses, das schönste Weihnachtslied.  
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Die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes wird im Historienspiel "Hirten erst kund gemacht" in einer szenischen Darstellung nachempfunden.  Das Schiffertheater Oberndorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies authentisch darzustellen (Buch Prof. Mag. Josef A. Standl, Regie Kurt Hinterhofer, siehe auch Weblinks - Stille Nacht Spiele]). Das Historienspiel „Hirten erst kundgemacht“ erzählt am 20. und 21. Dezember 2008 in Oberndorf und Laufen aus Anlass des 190-Jahr-Jubiläums der Uraufführung in eindrucksvoller Weise die Entstehung unseres beliebtesten Weihnachtsliedes und zeigt die historischen Umstände auf, in denen das Lied in Oberndorf-Laufen entstanden ist. Armut und Resignation hatten sich nach den napoleonischen Kriegen und dem Niedergang der Schifffahrt breit gemacht. Am Heiligen Abend 1818 schenkten Gruber und Mohr den Schiffern dieses, das schönste Weihnachtslied.  
    
Ein Lied, das die Menschen dieser Welt berührt: Zwei Freunde, der Lehrer und Organist Franz Xaver Gruber und der Priester Joseph Mohr, schufen gemeinsam das Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Es entstand aus der Not heraus, weil am Heiligen Abend 1818 die Orgel versagte. Das Historienspiel zeigt den Kontext, in dem dieses Lied entstand, auf und lässt eine Parallele zur biblischen Geschichte erkennen: die Demütigung durch die napoleonischen Truppen, die Kraft junger Menschen gegen die Mächtigen, die Liebe zweier Menschen zueinander und das christliche Leben in der Familie.
 
Ein Lied, das die Menschen dieser Welt berührt: Zwei Freunde, der Lehrer und Organist Franz Xaver Gruber und der Priester Joseph Mohr, schufen gemeinsam das Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Es entstand aus der Not heraus, weil am Heiligen Abend 1818 die Orgel versagte. Das Historienspiel zeigt den Kontext, in dem dieses Lied entstand, auf und lässt eine Parallele zur biblischen Geschichte erkennen: die Demütigung durch die napoleonischen Truppen, die Kraft junger Menschen gegen die Mächtigen, die Liebe zweier Menschen zueinander und das christliche Leben in der Familie.

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