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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Der Verein wurde am [[19. Mai]] [[2010]] vom Bürgermeister der Gemeinde [[Thalgau]], [[Martin Greisberger]], und dem Salzburger Unternehmer und Bahnkenner [[Gottfried Mayer]] gegründet. Mitglieder können Körperschaften und physische Einzelpersonen werden. In Salzburg sind derzeit die Gemeinden [[Anif]], [[Bergheim]], [[Eugendorf]], [[Mattsee (Ort)|Mattsee]], [[Thalgau]] und [[Wals]] im Verein vertreten, aber auch die Bürgermeister von [[Elixhausen]], [[Obertrum am See]], [[Grödig]] und [[St. Gilgen]]. Weiters gehören dem Verein [[Stadtrat]] [[Johann Padutsch]] und der Vizepräsident der [[Arbeiterkammer Salzburg]], [[Walter Androschin]], an. Die oberösterreichischen Gemeinden [[St. Wolfgang]] und [[Bad Ischl]] sind durch ihre Bürgermeister vertreten. Auch elf bayerische Gemeinden gehören bereits dem Verein an.  
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Der Verein wurde am [[19. Mai]] [[2010]] vom Bürgermeister der Gemeinde [[Thalgau]], [[Martin Greisberger]], und dem Salzburger Unternehmer und Bahnkenner [[Gottfried Mayer]] gegründet. Mitglieder können Körperschaften und physische Einzelpersonen werden. Mehrere Gemeinden aus Österreich und Bayern gehören bereits dem Verein an. 2011 waren 39 Gemeinden aus Salzburg, Bayern u. Oberösterreich Mitglied im Verein.
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Das Hauptprojekt RegionalStadtBahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich (RSB) zielt auf die Errichtung eines Regionalstadtbahnnetzes als Light Rail Transitsystem (LRT) ab.
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Die EuRegioBahnstudie 2015 (ERB-Studie 2015) hat dieses Konzept untersucht und für machbar und wirkungsvoll klassifiziert.
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Die ERB-Studie 2015 wurde vom Verein RSB initiiert und von der Europäischen Union mit 50 Prozent gefördert.
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Studienpartner waren: Land Salzburg, Stadt Salzburg, Freistaat Bayern, Landkreis Berchtesgadenerland, Landkreis Traunstein, EuRegio Salzburg-Bgl., sowie der Verein RSB der 59 mitfinanzierende Gemeinden aus Salzburg-Bayern-Oberösterreich vertreten hat.  
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Das Hauptprojekt Regionalstadtbahn Salzburg–Bayern–Oberösterreich (RSB 5) zielt auf die Errichtung einer Regionalstadtbahnlinie ab, die vom [[Königssee]] bei [[Berchtesgaden]] über die [[Stadt Salzburg]] und [[Mondsee]] bis nach [[Bad Ischl]] verlaufen soll. Die Trasse der alten [[Salzkammergut-Lokalbahn]] soll nur in geringem Maß genutzt werden. In der Stadt soll die Bahn entweder, wie bisher geplant, unterirdisch, oder oberirdisch als Straßenbahn geführt werden. Entscheidungshilfe soll ein Gutachten unabhängiger Fachleute sein. Weiters sollen die bestehenden Bahnstrecken durch neue Taktfahrpläne besser genutzt werden. Durch verlängerte und neue [[S-Bahn|S-Bahn-Linien]] soll auch der angrenzende Großraum zwischen [[Braunau am Inn]], [[Vöcklabruck]], Bad Ischl, Schladming, Kitzbühel, Traunstein und [[Mühldorf am Inn]] angebunden werden. Als Querverbindungen zu den Bahnen sollen Busse dienen.  
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Es soll ein LRT-Netz in den Regionen nach dem Grundsatz:
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„In Längsrichtung Schiene, im Querverkehr Bus“
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entstehen.
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Innerhalb der Stadt Salzburg soll durch die Zulaufstrecken, die aus allen Himmelsrichtungen der Stadt zustreben, ein Stadt LRT-Netz entstehen.
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Der Stadtbus fungiert dabei als Feinverteiler.
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Vereins-Vizechef Gottfried Mayer hat das Detailkonzept entwickelt und verweist auf die 1,6 Millionen Menschen, die im Großraum leben. Mayers Ziel ist, allein mit der RSB 5 binnen vier Jahren auf acht Millionen Fahrgäste jährlich zu kommen. Mayer: "Das wären pro Werktag 20 000 Pkw-Fahrten weniger. Das werden alle spüren."
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Die Durchfahrt der Salzburger Innenstadt erfolgt in diesem Konzept oberirdisch.
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Das Gesamtprojekt ist unter www.rsb-salzburg.at einsehbar.  
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Dort ist auch ein erster Ausbauvorschlag RSB-Phase1) mit begleitenden Maßnahmen innerhalb der Stadt Salzburg beschrieben.
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Der erste Ausbauschritt nach Vorschlag RSB würde das Straßensystem im Zentralraum Salzburg um 40.000 Autofahrten werktäglich entlasten.
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Der ökologische Fußabdruck wäre markant.
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Ziel ist auch einen integrierten Taktfahrplan (ITF) zu erstellen, der alle Verkehrsträger miteinander vernetzt.
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Die Kosten des Jahrhundertprojekts belaufen sich auf eine Milliarde Euro, eine unterirdische Variante käme etwas teurer. Greisberger relativiert: "Was ist das schon, gerechnet auf 30 oder 40 Jahre?" Erster Schritt zur Umsetzung ist eine Machbarkeitsstudie, die noch im März [[2011]] bei der EU eingereicht wird. Finanziert wird die Studie großteils von EU, Stadt und Land Salzburg, Freistaat Bayern und Land Oberösterreich. Einzig der Bund ziert sich noch, die fehlenden 270.000 Euro beizusteuern.
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Das Konzept ist für das gesamte Bundesland Salzburg und angrenzender Regionen
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anwend.-  und ausbaubar.
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Ab Herbst [[2012]] sollen dann die notwendigen Trassen reserviert werden. Mayer: "Die Hälfte der neuen Schienen können auf Flächen errichtet werden, die bereits der öffentlichen Hand gehören." Seiner Rechnung nach kann der erste Zug auf der neuen Strecke ab 2021 fahren.
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Vereins-Vizechef Gottfried Mayer hat das Detailkonzept entwickelt und verweist auf die 1,6 Millionen Menschen, die im Großraum leben. Mayers Ziel ist, allein mit der RSB 5 binnen vier Jahren auf acht Millionen Fahrgäste jährlich zu kommen.
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Die Kosten des Jahrhundertprojekts belaufen sich auf eine Milliarde Euro, eine unterirdische Variante käme etwas teurer. Greisberger relativiert: "Was ist das schon, gerechnet auf 30 oder 40 Jahre?" Erster Schritt zur Umsetzung ist eine Machbarkeitsstudie, die noch im März [[2011]] bei der EU eingereicht wurd. Finanziert wurd die Studie großteils von EU, Stadt und Land Salzburg, Freistaat Bayern und Land Oberösterreich. Ab Herbst [[2012]] sollen dann die notwendigen Trassen reserviert werden. Mayer: "Die Hälfte der neuen Schienen können auf Flächen errichtet werden, die bereits der öffentlichen Hand gehören." Seiner Rechnung hätte der erste Zug auf der neuen Strecke ab 2021 fahren können.
    
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