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Seit [[2007]] existiert in Hollersbach im Pinzgau ein  [[Hollersbacher Kräutergarten und Bienenlehrpfad|Kräutergarten und Bienenlehrpfad]] auf einem Areal, das davor 20 Jahre vom Kosmetikkonzern [[Yves Rocher]] als Kräutergarten genutzt wurde.
 
Seit [[2007]] existiert in Hollersbach im Pinzgau ein  [[Hollersbacher Kräutergarten und Bienenlehrpfad|Kräutergarten und Bienenlehrpfad]] auf einem Areal, das davor 20 Jahre vom Kosmetikkonzern [[Yves Rocher]] als Kräutergarten genutzt wurde.
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Die [[Pfarrkirche St. Vitus]] mit dem umgebenden Friedhof liegt in der Ortsmitte. Die baufällige und kleine Kirche aus dem 14. Jahrhundert wurde nach 1890 abgerissen und nach Plänen von [[Ferdinand Ranggetiner]] im neuromanischen Stil neu erbaut, und 1894 eingeweiht. Der Turm der Kirche wurde 1900 errrichtet. . Die gesamte Einrichtung der Kirche stammt aus der Zeit der Erbauung um 1894.  
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Die [[Pfarrkirche St. Vitus]] mit dem umgebenden Friedhof liegt in der Ortsmitte. Die baufällige und kleine Kirche aus dem 14. Jahrhundert wurde nach 1890 abgerissen und nach Plänen von [[Ferdinand Ranggetiner]] im neuromanischen Stil neu erbaut, und 1894 eingewieht. Der Turm der Kirche wurde 1900 errrichtet. . Die gesamte Einrichtung der Kirche stammt aus der Zeit der Erbauung um 1894.  
Die Orgel wurde von [[Matthäus Mauracher II|Matthäus Mauracher]] 1900 gebaut. Die älteste Glocke der Kirche von Hans Christof Löffler gegossen stammt aus dem Jahr 1571.  
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Die Orgel wurde von [[Matthäus Mauracher II.|Matthäus Mauracher]] 1900 gebaut. Die älteste Glocke der Kirche von Hans Christof Löffler gegossen stammt aus dem Jahr 1571.  
    
Bemerkenswert ist das Klausengut aus dem 16. Jahrhundert, dessen Erdgeschoß aus landschaftstypischem unverputzen Bruchsteinmauerwerk besteht. Der First trägt die Jahreszahl 1753. Auffällig ist der schmucke Holzbalkon, der um das gesamte Gebäude herumläuft.  Im Erdgeschoß besitzt das Gebäude mächtige Tonnengewölbe mit Stichkappen. Das Gebäude wird heute, vorbildlich renoviert - als Tagungs- und Seminarort für den Nationalpark Hollersbach genutzt.  
 
Bemerkenswert ist das Klausengut aus dem 16. Jahrhundert, dessen Erdgeschoß aus landschaftstypischem unverputzen Bruchsteinmauerwerk besteht. Der First trägt die Jahreszahl 1753. Auffällig ist der schmucke Holzbalkon, der um das gesamte Gebäude herumläuft.  Im Erdgeschoß besitzt das Gebäude mächtige Tonnengewölbe mit Stichkappen. Das Gebäude wird heute, vorbildlich renoviert - als Tagungs- und Seminarort für den Nationalpark Hollersbach genutzt.  
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