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Charlotte Schwarz, Anrainerin: ''Ich bin sicher die Letzte, die der Jugend den Spaß verderben will. Aber ich fühle mich bereits regelrecht terrorisiert. <u>Mein Zaun wurde niedergetreten, ein Gartenhäuschen angesprayt</u>. Man müsste Anrainer und Jugendliche für etwas Gemeinsames begeistern, der lokale Naturschutz wäre ein neutraler Dreh- und Angelpunkt.'' Anmerkung: Der dortige Zaun ist mehr als provisorisch angebracht, das Gartenhäuschen mehr als baufällig.
 
Charlotte Schwarz, Anrainerin: ''Ich bin sicher die Letzte, die der Jugend den Spaß verderben will. Aber ich fühle mich bereits regelrecht terrorisiert. <u>Mein Zaun wurde niedergetreten, ein Gartenhäuschen angesprayt</u>. Man müsste Anrainer und Jugendliche für etwas Gemeinsames begeistern, der lokale Naturschutz wäre ein neutraler Dreh- und Angelpunkt.'' Anmerkung: Der dortige Zaun ist mehr als provisorisch angebracht, das Gartenhäuschen mehr als baufällig.
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Neue Probleme zwischen Anrainern und Jugendlichen ergeben sich im Raum um die [[Praxmayermühle |Pulvermühle]]. Hier sollte auf Wunsch von [[Stadtrat]] [[Johann Padutsch|Padutsch]] eine von der Stadt regelmäßig gepflegte und rückgeschnittene Hecke das Baden vor den Häusern am [[Wilhelm-Backhaus-Weg]] größtenteils unmöglich machen. Nachdem dieses Hecke zu eine unerwünschten Beschattung der [[Kopfweide]]n führen und damit die wärmeliebenden Käferlarven in den Kopfweiden gefährden kann, ist das Verfahren zur Pflanzung bisher nicht abgeschlossen.<ref>Quelle: [https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-behoerde-verbietet-straeucher-um-einen-kaefer-zu-schuetzen-25443610 www.sn.at]</ref>.
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Neue Probleme zwischen Anrainern und Jugendlichen ergeben sich im Raum um die [[Praxmayermühle |Pulvermühle]]. Hier vor den Häusern am [[Wilhelm-Backhaus-Weg]] - und künftig wohl gleichlautend auch an verschiedenen anderen problematischen Bereichen - sollte auf Wunsch von [[Stadtrat]] [[Johann Padutsch|Padutsch]] und von Bürgermeister Harald Preuner eine von der Stadt regelmäßig gepflegte und rückgeschnittene Hecke das Baden größtenteils unmöglich machen. Nachdem diese Hecke zu eine unerwünschten Beschattung der [[Kopfweide]]n führen und damit die wärmeliebenden Käferlarven in den Kopfweiden gefährden kann, ist das Verfahren zur Pflanzung bisher nicht abgeschlossen.<ref>Quelle: [https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-behoerde-verbietet-straeucher-um-einen-kaefer-zu-schuetzen-25443610 www.sn.at]</ref>. (Zu fragen ist, ob ein einfaches Badeverbot seitens des Grundeigentümers Stadt nicht die gleiche Wirkung wie eine Heckenpflanzung haben könnte.) 
    
Eine Entschärfung der Situation ist auch durch den Bau des neuen Geh- und Radweges entlang des [[1. Salzburger Dauerkleingartensiedlung|Kleingartenvereines Thumegg]] zu erwarten, weil hier auf eine lange Strecke neuer "Badeplatz" abseits vom unmittelbaren Siedlungsraum geschaffen wurde.
 
Eine Entschärfung der Situation ist auch durch den Bau des neuen Geh- und Radweges entlang des [[1. Salzburger Dauerkleingartensiedlung|Kleingartenvereines Thumegg]] zu erwarten, weil hier auf eine lange Strecke neuer "Badeplatz" abseits vom unmittelbaren Siedlungsraum geschaffen wurde.
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