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==Biographie==
 
==Biographie==
Süß wurde 1802 als Sohn des Rechnungsführers Franz Maria Süss im ehemals fürsterzbischöflichen Hammerwerk in Weissenbachum 4:00 Uhr früh geboren, und in der Vikariatskirche Strobl von Vikar (1800–1806) Simon Winkler<ref>Siehe: [http://www.res.icar-us.eu/index.php?title=Liste_der_Pfarrer_von_Strobl], aufgerufen am 25. März 2017.</ref> um 10:00 Uhr vormittags auf die vier Namen ''Maria'', ''Vincentius Fererius'', ''Franciscus Seraphicus'' und ''Aloysius'' getauft.<ref>[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]], Strobl, Taufbuch (TFBI) 1761–1830. Siehe:
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Süß wurde 1802 als Sohn des Rechnungsführers Franz Maria Süss im ehemals fürsterzbischöflichen Hammerwerk in Weissenbach um 4:00 Uhr früh geboren, und in der Vikariatskirche Strobl von Vikar (1800–1806) Simon Winkler<ref>Siehe: [http://www.res.icar-us.eu/index.php?title=Liste_der_Pfarrer_von_Strobl], aufgerufen am 25. März 2017.</ref> um 10:00 Uhr vormittags auf die vier Namen ''Maria'', ''Vincentius Fererius'', ''Franciscus Seraphicus'' und ''Aloysius'' getauft.<ref>[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]], Strobl, Taufbuch (TFBI) 1761–1830. Siehe:
 
[http://www.data.matricula.info/php/view.php?ar_id=3670&link=35383038x6#&posX=0.24696356275303644&posY=-0.03188259109311741&zoom=0.175&path=d3c7c76b6e3038f93cf6fc3fc76bf7e0eaecc76efdfc3b3c38c76bf7d06dc5d0d66ec7e6c7e0eaecc76dd3dce1e0c76bf7d06dc5d0d66ec7e6c7e0eaecc76dd3dce1e06be1e6c56d30f633366be1e1e4edc739f13f], Bildnummer 05-Taufe_0084, aufgerufen am 25. März 2017.</ref>
 
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Süß besuchte von [[1816]] bis [[1818]] das [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Schullehrerseminar]] in der Stadt Salzburg und verdingte sich, nach kurzer Lehrertätigkeit, als Amtsschreiber bei den [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|Rentämtern]] [[Zell am See]], [[Goldegg]] und ab [[1824]] in Salzburg. Dort trat er [[1828]] in den Dienst der Stadtgemeinde ein, wurde [[1829]] Steuerkontrolleur und war von [[1841]] bis [[1863]] Leihhausverwalter.
 
Süß besuchte von [[1816]] bis [[1818]] das [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Schullehrerseminar]] in der Stadt Salzburg und verdingte sich, nach kurzer Lehrertätigkeit, als Amtsschreiber bei den [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|Rentämtern]] [[Zell am See]], [[Goldegg]] und ab [[1824]] in Salzburg. Dort trat er [[1828]] in den Dienst der Stadtgemeinde ein, wurde [[1829]] Steuerkontrolleur und war von [[1841]] bis [[1863]] Leihhausverwalter.
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