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==Geschichte==
 
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Nachdem sie von Erzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] zu diesem Zweck aus Klagenfurt angeworben wurden, eröffneten die Ursulinen am [[8. August]] [[1695]] ihre Schule ''für Zöglinge (Interne) und Schülerinnen aus der Stadt (Externe)'' auf dem [[Schloss Bürglstein]] (auf dem Gelände des heutigen Schloß Arenberg). 1698 übersiedelte die Schule ''auf die [[Gstätten]]''. Dafür wurde das Waisenhaus in der Gstätten zu Kloster und Schule umgebaut.
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Nachdem sie von [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] zu diesem Zweck aus Klagenfurt angeworben wurden, eröffneten die [[Ursulinen]] am [[8. August]] [[1695]] ihre Schule ''für Zöglinge (Interne) und Schülerinnen aus der Stadt (Externe)'' im [[Schloss Bürglstein]] (auf dem Gelände des heutigen [[Schloss Arenberg|Schlosses Arenberg]]). [[1698]] übersiedelte die Schule ''auf die [[Gstätten]]''. Dafür wurde das Waisenhaus in der Gstätten zu Kloster und Schule umgebaut.
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1819 wurde die österreichische Schulordnung eingeführt.  
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[[1819]] wurde die österreichische Schulordnung eingeführt.  
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1823 wurde neben der Hauptschule der Ursulinen eine ''Mädchenschule für gebildetere Stände'' eröffnet.
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[[1823]] wurde neben der Hauptschule der Ursulinen eine ''Mädchenschule für gebildetere Stände'' eröffnet.
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1849 kam eine ''Höhere Töchterschule'' hinzu, 1851 auch eine Lehrerinnenbildungsanstalt.
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[[1849]] kam eine ''Höhere Töchterschule'' hinzu, 1851 auch eine Lehrerinnenbildungsanstalt.
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Bereits 1871 erhielten die Ursulinen als Privatschule das Öffentlichkeitsrecht.
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Bereits [[1871]] erhielten die Ursulinen als Privatschule das Öffentlichkeitsrecht.
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Um den Mädchen den Zugang zur Universität zu ermöglichen, eröffneten die Ursulinen 1910 ein Mädchenrealgymnasium.
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Um den Mädchen den Zugang zur Universität zu ermöglichen, eröffneten die Ursulinen [[1910]] ein Mädchenrealgymnasium.
    
Nach dem [[Anschluss]] 1938 wurde der gesamte Schulkomplex in der [[Gstättengasse]] enteignet. Das Öffentlichkeitsrecht wurde aufgehoben, die Schule unter staatliche Aufsicht gestellt und schließlich dem Griesgymnasium angeschlossen, dem heutigen [[BRG Salzburg]].
 
Nach dem [[Anschluss]] 1938 wurde der gesamte Schulkomplex in der [[Gstättengasse]] enteignet. Das Öffentlichkeitsrecht wurde aufgehoben, die Schule unter staatliche Aufsicht gestellt und schließlich dem Griesgymnasium angeschlossen, dem heutigen [[BRG Salzburg]].
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1957 wurde das neue Schulgebäude in der [[Aigner Straße]] in Glasenbach eröffnet. Dort entstanden eine neue [[Volksschule]], das Mädchenrealgymnasium, eine Lehrerinnenbildungsanstalt und eine [[Landwirtschaftliche Haushaltungsschule]] (bis 1967).
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Am [[20. Juni]] [[1951]] meldeten Medien, dass im Gebäude Gstättengasse 12 mit einem einzigen Stiegenhaus das [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Bundesrealgymnasium für Mädchen]] und Frauenoberschule, die [[Bundeslehrerinnenbildungsanstalt]] mit vierklassiger Übungsschule, das ''Privat-Mädchen-Realgymnasium der Ursulinen'' und die Haushaltungsschule der [[Ursulinen]] mit zusammen mehr als 1 200 Schülerinnen unter untragbaren Verhältnissen untergebracht sind. Eigentlich müsste das Gebäude längst baupolizeilich gesperrt werden. Der Elternverein protestierte gegen die Zustände und verlangte, dass der Bund endlich zwei neue Schulgebäude auf den Gründen in [[Nonntal]] baut, die von der Stadt dem Bund kostenlos zur Verfügung gestellt worden waren.
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[[1957]] wurde dann das neue Schulgebäude für diese Schule an der [[Aigner Straße]] in [[Aigen]]-[[Glas]] eröffnet. Dort entstanden eine neue [[Volksschule]], das Mädchenrealgymnasium, eine Lehrerinnenbildungsanstalt und eine [[Landwirtschaftliche Haushaltungsschule]] (bis 1967).
    
Im Jahr 1973 wurde das Schulgebäude erweitert.<ref> [http://www.ursulinen-salzburg.at/geschichte.html| www.ursulinen-salzburg.at/geschichte.html] </ref>
 
Im Jahr 1973 wurde das Schulgebäude erweitert.<ref> [http://www.ursulinen-salzburg.at/geschichte.html| www.ursulinen-salzburg.at/geschichte.html] </ref>
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==Quelle==
 
==Quelle==
* [http://www.ursulinen-salzburg.at Homepage der Schule]
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{{homepage|http://www.ursulinen-salzburg.at}}
 
   
== Fußnoten ==  
 
== Fußnoten ==  
 
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