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==Leben==
 
==Leben==
Johann Schwarzenbacher kam im Jahr 1885 als Holzknecht aus Kärnten nach Kleinarl. Durch Tüchtigkeitund Fleiß konnte er sich im Lauf seines Lebens zu einem anerkannten und geschätzten Bürger des kleinen Bergdorfes emporarbeiten. Er wurde Holzmeister und Holzakkordant und hatte nun bis zu 30 Holzknechte unter sich. Außerdem war er noch Betriebsleiter des Sägewerkes der Firma Hans Stadler.  
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Johann Schwarzenbacher kam im Jahr 1885 als Holzknecht aus [[Kärnten]] nach Kleinarl. Durch Tüchtigkeit und Fleiß konnte er sich im Lauf seines Lebens zu einem anerkannten und geschätzten Bürger des kleinen Bergdorfes emporarbeiten. Er wurde Holzmeister und Holzakkordant und hatte nun bis zu 30 Holzknechte unter sich. Außerdem war er noch Betriebsleiter des Sägewerkes der Firma Hans Stadler.  
    
1897 kaufte er ohne viel eigene Mittel, gedeckt nur durch den Gutstand (Bürgschaft) des Sägewerksbesitzers [[Hans Stadler]], das Gasthaus Arlerwirt. Zum Gasthaus gehörte neben einer Krämerei auch eine kleine Landwirtschaft mit fünf Kühen. Aus diesem Gasthaus ging später das [[Hotel Guggenberger (Kleinarl)|Hotel Guggenberger]] hervor.
 
1897 kaufte er ohne viel eigene Mittel, gedeckt nur durch den Gutstand (Bürgschaft) des Sägewerksbesitzers [[Hans Stadler]], das Gasthaus Arlerwirt. Zum Gasthaus gehörte neben einer Krämerei auch eine kleine Landwirtschaft mit fünf Kühen. Aus diesem Gasthaus ging später das [[Hotel Guggenberger (Kleinarl)|Hotel Guggenberger]] hervor.
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Neben seiner beruflichen Tätigkeit war Guggenberger durch sieben Jahre [[Bürgermeister]] von Kleinarl.
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Neben seiner beruflichen Tätigkeit war Schwarzenbacher durch sieben Jahre [[Bürgermeister]] von Kleinarl.
    
Im Jahr 1897 hatte Schwarzenbacher eine Kleinarlerin geheiratet, eine Ziehtochter des Viehhofbauern. Aus der Ehe stammten sieben Kinder. 1926 starb seine Frau. Aus einer zweiten Ehe stammten keine Kinder. Bis zum Jahr 1939 führte Schwarzenbacher das Gasthaus mit allen Nebenbetrieben selbst. Die Krämerei übergab er an sein jüngstes Kind, Anna verh. Guggenberger.
 
Im Jahr 1897 hatte Schwarzenbacher eine Kleinarlerin geheiratet, eine Ziehtochter des Viehhofbauern. Aus der Ehe stammten sieben Kinder. 1926 starb seine Frau. Aus einer zweiten Ehe stammten keine Kinder. Bis zum Jahr 1939 führte Schwarzenbacher das Gasthaus mit allen Nebenbetrieben selbst. Die Krämerei übergab er an sein jüngstes Kind, Anna verh. Guggenberger.
    
== Quelle==
 
== Quelle==
*Hotel Guggenberger, [http://www.hotel-guggenberger.at/tradition.html ''Unsere Geschichte – auf einen Blick.] Seinerzeit im Wirtshaus. Die Wirtin Anna Guggenberger, geb. Schwarzenbacher am 11. März 1912 erzählte
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*Hotel Guggenberger, [http://www.hotel-guggenberger.at/tradition.html ''Unsere Geschichte – auf einen Blick.] Seinerzeit im Wirtshaus. Die Wirtin Anna Guggenberger, geb. Schwarzenbacher am 11. März 1912, erzählte.
    
{{SORTIERUNG:Schwarzenbacher I., Johann}}
 
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