Funde im Raum der Gemeinde Maxglan sind aus der Steinzeit, der Bronzezeit und der Hallstattzeit gefunden worden. Aus römischer Zeit sind Grabfunde bekannt. Im Frühmittelalter hieß der Ort nach dem Fluss Glan. Der Name Glan war damals auch Bezeichnung für eine Ortschaft und nicht nur für den dortigen Bachlauf. Wohl seit dem 15. Jahrhundert hieß der Ort nach dem Kirchenpatron auch St. Maximilian. Der Name St. Maximilian (auch Maximilian an der Glan) wurde später auf Maxlan (auch Maxlon) verkürzt und im 19. Jahrhundert zu Maxglan. Der Ort war dank seiner fruchtbaren Ackerböden lange ein vergleichsweise wohlhabendes Bauerndorf. Hier lebten aber auch Wäscher und Handwerker. 1935 wurde vom Salzburger Landtag die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg beschlossen. Am 1. Juli dieses Jahres kam der Großteil der Gemeinde Maxglan zur Stadt Salzburg.
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Funde im Raum der Gemeinde Maxglan sind aus der Steinzeit, der Bronzezeit und der Hallstattzeit gefunden worden. Aus römischer Zeit sind Grabfunde bekannt. Im Frühmittelalter hieß der Ort nach dem Fluss Glan. Der Name Glan war damals auch Bezeichnung für eine Ortschaft und nicht nur für den dortigen Bachlauf. Wohl seit dem 15. Jahrhundert hieß der Ort nach dem Kirchenpatron auch St. Maximilian. Der Name St. Maximilian (auch Maximilian an der Glan) wurde später auf Maxlan verkürzt und im 19. Jahrhundert zu Maxglan. Der Ort war dank seiner fruchtbaren Ackerböden lange ein recht wohlhabendes Bauerndorf. Hier lebten aber auch Wäscher und Handwerker. 1935 wurde vom Salzburger Landtag die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg beschlossen. Am 1. Juli dieses Jahres kam darauf der Großteil der Gemeinde Maxglan zur Stadt Salzburg.