| − | [[1772]] wird in [[Salzburg]] das [[Filzmooser Wallfahrtsbüchlein]] gedruckt, in dem von 208 Gebetserhörungen von 1705 bis 1772 im Rahmen von Wallfahrten zum Filzmooser Kindl|Wallfahrten zum Filzmooser Kindl]] berichtet wird. | + | Seit Anfang des [[16. Jahrhundert]]s wird von Gebetserhörhungen. [[1772]] wurde in [[Salzburg]] das [[Filzmooser Wallfahrtsbüchlein]] gedruckt, in dem 208 Gebetserhörungen zwischen 1705 und 1772 im Rahmen von Wallfahrten zum Filzmooser Kindl|Wallfahrten zum Filzmooser Kindl]] verzeichnet sind. |
| − | Ein Mal pro Jahr unternähmen Gläubige aus [[Annaberg]] und [[Abtenau]] eine Fußwallfahrt zum Kindl, oft auch als Nachtwallfahrt.
| + | Wallfahrtszuzug zum ''Göttliche Kind Jesu in Filzmoos'' stammt(e) besonders aus Salzburg, Kärnten (Wolfsberg), dem Ennstal und Bayern (Berchtesgaden). Die größte Prozession zum Kultgegenstand fand (findet) zu Pfingsten aus Irdning statt.<ref>Gugitz: ''Gnadenstätten'' 1958, Band 5, S. 161.</ref> Am Abend des Pfingst-Dienstags finden sich aus dem [[Ennspongau|Salzburgischen Ennstal]] Gläubige ein, viele Pilger kommen noch am 1. Oktober-Sonntag aus [[Annaberg im Lammertal|Annaberg]]<ref>Neuhardt: ''Wallfahrten'' 1982, S. 69.</ref> und [[Abtenau]], meist als Nachtwallfahrt. |