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2011 kam es zu einer Verringerung von einer Parkfläche von 1 200 m² auf 610 Stellplätze zugunsten der Ausstellungsfläche für die Dauerausstellung [[125 Jahre Automobilismus]] - "Die Erfolgsgeschichte des Automobils".
 
2011 kam es zu einer Verringerung von einer Parkfläche von 1 200 m² auf 610 Stellplätze zugunsten der Ausstellungsfläche für die Dauerausstellung [[125 Jahre Automobilismus]] - "Die Erfolgsgeschichte des Automobils".
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=== 2018: Neugestaltung ===
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[[Datei:Parkhaus Freiwandeck GROHAG 2018.jpg|thumb|Im Bild bei der Eröffnung des modernisierten Parkhauses eingerahmt von den Mitgliedern des Bergführereines Heiligenblut: v.l. [[Johannes Hörl]] (Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG), [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] ([[Landeshauptmann]] Salzburg), Margarethe Schramböck (Bundesministerin), Ulrich Zafoschnig (Landesrat Kärnten)]]
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2,5 Millionen Euro wurden für die  Erneuerung (Vollverglasung samt Außengestaltung und Besucherleitsystem, Eigenstromversorgung mit 800m² PV-Anlagen, Sprinkleranlage mit 150 m³ Löschwasserbehälter, wichtige Verbesserungen im Brandschutz u.d.gl.) des vor einem halben Jahrhundert errichteten und seither höchstgelegenen Parkhauses in Europa (250 m Gesamtlänge und 30 m Höhe) samt Besucherzentrum 2018 investiert.
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====  Verglasung Parkhaus und Besucherzentrum ====
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Die Gesamtfläche der Verglasung beträgt etwa 3 000 m², dazu sorgen 800 m² Photovoltaik-Module für eine komplette Eigenstromversorgung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (erwartete Stromproduktion: 120.000 KWh/Jahr). Allein für die Unterkonstruktion der Glasfassade wurden 90 Tonnen Stahl verbaut. Dazu wurde eine Sprinkleranlage mit Löschwasserbehälter, Inhalt 150 m³, nach dem neuesten Stand der Technik als wichtige Verbesserung im Brandschutz errichtet, die einerseits der Sicherheit der Besucher dient und andererseits auch der Feuerwehr Heilgenblut als „eiserne Wasserreserve“ zur Verfügung steht.
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Die Arbeiten und Aufträge führten 15 heimische Unternehmen (Bauaufsicht von GROHAG-Prok. [[Thomas Noel]] mit Arch. Egbert Laggner aus Sachsenburg, Kärnten) aus den Regionen der Hohen Tauern durch. Von der Durchführungsentscheidung bis zur Umsetzung vergingen aufgrund der Behördenverfahren (Naturschutzrechtliche Bewilligung, Naturschutzbeirat, Bewilligung nach § 5 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz, Ortsbildpflegekommission, Baurechtliche Bewilligung inkl. Brandschutzkonzept und Gutachten des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes sowie begleitenden Maßnahmen, wie Brutkästen für die [[Alpendohle]], Mehlschwalbe und Hausrotschwanz) drei Jahre und es konnte dadurch eine breite Unterstützung und Akzeptanz aller Beteiligten erzielt werden.
    
== Das Parkhaus ==
 
== Das Parkhaus ==

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