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Er trug den Ordensname Romuald ([[1903]] Eintritt und Einkleidung, [[1907]] ewige Profess, [[1908]] Priesterweihe).  
 
Er trug den Ordensname Romuald ([[1903]] Eintritt und Einkleidung, [[1907]] ewige Profess, [[1908]] Priesterweihe).  
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Von [[1909]] bis [[1920]] hatte Pater Romuald folgende Funktionen: Kooperator, Pönitentiar, Konviktspräfekt und Wallfahrtspriester. Pater Romuald, der seit [[1920]] Pflegling in der Nervenheilanstalt Salzburg-[[Lehen]] war, wurde am [[17. April]] [[1941]] ins Schloss Hartheim deportiert, dort am 8. Mai 1941 ermordet.
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Von [[1909]] bis [[1920]] hatte Pater Romuald folgende Funktionen: Kooperator, Pönitentiar, Konviktspräfekt und Wallfahrtspriester. Pater Romuald, der seit [[1920]] Patient in der Nervenheilanstalt Salzburg-[[Lehen]] war, wurde am [[17. April]] [[1941]] ins Schloss Hartheim deportiert, dort am 8. Mai 1941 ermordet.
    
Für Gottfried Neunhäuserer wie auch für [[Jakob Förtsch]] wurden am [[21. Juli]] [[2010]] im Stift St. Peter "[[Personenkomitee Stolpersteine|Stolpersteine]]" verlegt.
 
Für Gottfried Neunhäuserer wie auch für [[Jakob Förtsch]] wurden am [[21. Juli]] [[2010]] im Stift St. Peter "[[Personenkomitee Stolpersteine|Stolpersteine]]" verlegt.
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