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'''Michael Buchner''' (* [[24. Mai]] [[1784]] in [[Niedernsill]]; † [[12. November]] [[1819]] in [[Salzburg]]) war ein Salzburger Physiker und Gymnasialprofessor.

== Leben ==
Michael Buchner war ein Sohn des Erlachbauern in Niedernsill.

[[1812]] wurde er Vizepräfekt im ''königlich männlichen Erziehungsinstitut'' in [[München]], bald darauf Oberprimärlehrer in [[Passau]], dann Professor am [[Lyzeum Salzburg|Lyzeum]] in [[Salzburg]]. Dort unterrichtete er von [[1816]] bis [[1819]] Griechisch, Physik und angewandte Mathematik.

Am [[1. Februar]] [[1818]] fertigte er mit dem Glockengießer [[Franz Xaver Gugg (junior)|Franz Xaver Gugg]] eine verbesserte Form des Newtonschen Gebläses und am [[17. März]] [[1818]] eine Dampfmaschine.

== Publikation ==
* ''Neue verbesserte Dampfmaschine'' (gemeinsam mit Franz Xaver Gugg junior), Salzburg (Duyle) 1818.

== Quellen ==
* Nachruf in der ''Münchener allgemeinen Literaturzeitung'' vom 7. April 1820.
* [[Benedikt Pillwein|Pillwein, Benedikt]]: ''Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer theils verstorbener theils lebender Künstler, auch solcher, welche Kunstwerke für Salzburg lieferten ec., Salzburg (Mayr’sche Buchhandlung) 1821
== Fußnoten ==
<references/>
{{SORTIERUNG:Buchner, Michael}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Bildung)]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Physiker]]
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